Dieses Los beinhaltet 701 Lieferstellen der Bereiche Gebäudemanagement, Lübeck Port Authority, Stadtgrün und Verkehr, Wirtschaft und Liegenschaften, SeniorInnenEinrichtungen, Kurbetrieb Travemünde, Kulturstiftung Hansestadt Lübeck, Schule und Sport, Schwimmbäder/Naturbäder e. V., Stadtplanung und KWL GmbH. Der Jahresstrombedarf beläuft sich auf ca. 17,00 GWh pro Jahr. Die Vertragslaufzeit für dieses Los umfasst den Lieferzeitraum vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 (zzgl. Verlängerungsoption). Dieses Los beinhaltet 7 Lieferstellen des Bereichs Stadtgrün und Ver-kehr/Verkehrswegebeleuchtung. Der Jahresstrombedarf beläuft sich auf ca. 4,60 GWh pro Jahr. Die Vertragslaufzeit für dieses Los umfasst den Lieferzeitraum vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 (zzgl. Verlängerungsoption). Dieses Los beinhaltet 117 Lieferstellen der Entsorgungsbetriebe Lübeck. Der Jahresstrombedarf beläuft sich auf ca. 5,70 GWh pro Jahr. Die Vertragslaufzeit für dieses Los umfasst den Lieferzeitraum vom 01.01.2026 bis 31.12.2027 (zzgl. Verlängerungsoption).
Das Land Sachsen-Anhalt fördert die Errichtung eines Ausbildungszentrums im Burgenlandkreis. Dieses wird ein breitgefächertes, auf den Bedarf der regionalen Wirtschaft abgestimmtes Ausbildungsangebot anbieten. Ein berufsorientierter Unterricht mit der Vermittlung von realistischen Berufsbildern soll den Übergang von Schule in die Ausbildung und den künftigen Arbeitsmarkt der Region verbessern. Hierzu werden Mittel aus dem Europäischen Fonds für einen gerechten Übergang ("Just Transition Fund" - JTF) bereitgestellt. Das Konzept wurde auf die Bedürfnisse der regionalen Bildungslandschaft angepasst. Es verfolgt einen integrierten Ansatz, der die Ausbildung im Sekundar- und Förderschulbereich eng mit dem Übergang ins Berufsleben verknüpfen soll. So wird die Sekundarschule "Albert Schweitzer", die Pestalozzischule Naumburg und der Standort Naumburg der Berufsbildenden Schule unter einem Dachzusammengeführt. Es ist eine schulische Ausbildung für ca. 750 Schülerinnen und Schülermöglich vorgesehen. Der Bildungscampus Naumburg entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Getreidewirtschaftsbetriebes in unmittelbarer Nähe des Landratsamtes. Der Schulstandort soll auch an das Schienennetz der "Unstrutbahn" mit der neuen Haltestelle" Landratsamt/Bildungscampus" angebunden werden. Es liegt ein Förderbescheid in Höhe von 45 Millionen Euro vor. Für den Bildungscampus Naumburg sowie den Bestandsgebäuden des Landratsamts Burgenlandkreis sowie der Käthe-Kruse-Schule sollen Leistungen der Wärmeversorgung beschafft werden. Hierbei bestehen folgende Bedürfnisse und Anforderungen des Auftraggebers gemäß Anlage C.1_Projektbeschreibung: - Die Wärmeversorgung erfolgt mit einem Anteil von 65 % erneuerbaren Energie, wobei sichergestellt werden muss, dass abnehmerspezifisch bei einer Energiebilanzierung der Wärmeversorgung gem. FW 309-9, durch technische Maßnahmen oder auf andere geeignete Weise dem Bildungscampus ausschließlich erneuerbare Energien im Sinne von Art. 2 Nr.1 der Richtlinie (EU) 2018/2001 zugewiesen werden müssen zu Lasten der Bestandsgebäude; - Absicherung der Wärmeversorgung durch eine N-1 Redundanz; - alle Abnahmestellen müssen über jeweils selbständige Wärmemengenzähler verfügen und jeweils einzelne abgerechnet werden können; - die Aufnahme der Wärmeversorgung für den Bildungscampus muss bis zum Ende September 2027 erfolgen;
Stromlieferung inkl. Netznutzung von ca. 35,5 Mio. KWh für den Lieferzeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2028 Stromlieferung inkl. Netznutzung von ca. 43,7 Mio. KWh für den Lieferzeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2028
Gewerk 1 (Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung): Für alle Gewerke. Gewerk 2 (Tiefbauamt): Die Kreuzung der Kriegsstraße mit der Reinhold-Frank-Straße beziehungsweise der Brauerstraße und die daran angrenzenden Straßenabschnitte werden komplett umgestaltet. Hierbei wird insbesondere der Kreuzungsbereich neu geordnet und durch den Wegfall von drei Dreiecksinseln für den Fußverkehr und den Radverkehr deutlich verbessert. Die Fahrbahn- Parkplatz- und Gehwegbereiche werden mehrheitlich im Vollausbau erneuert und die Einrichtungen der Straßenentwässerung einschließlich eines neuen Sammelkanal ergänzt. Die Lichtsignalanlage wird mitsamt den Leerrohrverbindungen komplett erneuert. Durch das Gartenbauamt werden zahlreiche neue Baumquartiere geschaffen und bepflanzt. Im Zuge des Projektes werden auch Teile der Gas- und Wasserleitungen, Fernwärmeleitungen und Beleuchtungseinrichtungen erneuert. Im Schatten der Erneuerung des Gleisdreieckes Brauerstraße und Gartenstraße durch die Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH wird auch der Bereich in der Gartenstraße zwischen der Brauerstraße und der Jollystraße umgestaltet und für den Fuß- und Radverkehr verbessert. Gewerk 3 und 4 (Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH): Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH plant an der eigenen Strecke Nr. 12400 im Knotenpunkt Brauerstraße / Gartenstraße das Gleisdreieck, einschließlich Anschlussgleise in Richtung Osten bis zum besonderen Bahnkörper sowie in Richtung Westen bis zur Haltestelle Lessingstraße grundhaft zu erneuern. Dieser Gleismaßnahme ist Teil eines Gesamtprojektes das folgende Teilmaßnahmen umfasst: - Gleiserneuerung Gartenstraße zwischen Weinbrennerplatz und Lessingstraße - Die Umgestaltung des Knotenpunktes Kriegstraße / Brauerstraße - Straßenbauarbeiten im Bereich des Knotenpunktes Brauerstraße / Gartenstraße - Leitungsverlegung der Stadtwerke Karlsruhe (Gas, Wasser, Fernwärme und Strom) Weiterhin sollten im Zuge der Gleiserneuerungen des Gewerkes 3 eine neue Leerrohrinfrastruktur sowie die Anpassung der Fahrleitungsanlage insbesondere im Bereich des Gleisdreieckes wo bestehenden Masten aufgrund der geplanten Fahrbahnränder demontiert und auf einer neuen Lage wieder aufgestellt werden müssen. Folgende Leistungen sind im Zuge von Gewerk 3 u.a. auszuführen: - Rückbau der kompletten Gleisanlage im Maßnahmenbereich - Gleiserneuerung in verschiedenen Bauformen (Überwiegend Feste Fahrbahnsysteme) - Einbau Gleiskonstruktionen (sechs Rillenweichen und 3 Rillenkreuzungen auf Gitterträgerschwellen) mit Asphalteindeckung. - Lieferung und Einbau von Kammerfüllelemente für Gleiskonstruktionen - Herstellen einer neuen Gleisentwässerungsanlage einschl. entsprechenden Anschlüsse. - Rück- und Neubau Fahrleitungsmasten, einschl. abholen Masten vom Lager des AG - Herstellung einer Gleisquerung auf der Jollystraße. - Verlegen VBK-Leerrohrtrasse bestehend aus Kabelschächte und Leerrohre, entlang der Gleisstrecke - Verlegen von Kabeltiefbau für Weichensteuerung einschl. der dazugehörigen Verkabelung. - Abholung und Aufstellung von Signalmasten im Bereich der Folgende Leistungen sind im Zuge von Gewerk 4 u.a. auszuführen: - Rückbau der kompletten Gleisanlage im Maßnahmenbereich - Gleiserneuerung in Feste-Fahrbahn-System (Rheda-City-System) - Herstellen einer neuen Gleisentwässerungsanlage einschl. entsprechenden Anschlüsse. - Verlegen VBK-Leerrohrtrasse bestehend aus Kabelschächte und Leerrohre, entlang der Gleisstrecke - Wiederherstellung Pflasterbelag im Bereich der Haltestelle Weinbrennerplatz - Tiefbau und Verkabelung der Weichensteuerung sowie LST-Anlage Gewerk 5 (Stadtwerke Netzservice Karlsruhe GmbH): Die Leistungen umfassen im Wesentlichen: Ausführung von Tiefbau-, Rohrbau- und Wiederherstellungsarbeiten der aufgebrochenen Straßen sowie Geh- und Radwege für die Erneuerungen und Neuverlegungen von Wasser- und Gasleitungen inklusive Hausanschlüssen sowie Fernwärmeleitungen im Zuge des Gesamtprojektes mit dem Tiefbauamt Karlsruhe und den Verkehrsbetrieben in den Bereichen Kriegsstraße/ Rheinhold-Frank-Str., Brauerstraße/ Gartenstraße und Gartenstraße zwischen Weinbrennerplatz und Steinhäuserstraße in der Karlsruher Südweststadt. · ca. 228m VGN AD 180x10,7 PE-HD · ca. 55m VGN 300 ST · ca. 195m VGN 400 ST · ca. 346m VW AD 90x8,2 PE-HD · ca. 55m VW AD 125x11,4 PE-HD · ca. 356 VW AD 180x16,4 PE-HD · ca. 20m VW 200 GGG · ca. 70m VW 300 GGG · ca. 472m VW 400 GGG · ca.270m KMR-Rohr DN 100/225 · ca.33m KMR-Rohr DN 40/125 · ca.129m KMR-Rohr DN 125/250 · ca. 33m KMR-Rohr DN 500/800 · ca. 32m KMR-Rohr DN 400/630
Zur Abdeckung des Bedarfs an Strom für SLP und RLM- Abnahmestellen (Los I) hat die Ruhr-Universität Bochum KöR (Auftraggeberin) für den Zeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2029 mit einmaliger Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr einen neuen Stromliefervertrag mit einem Lieferanten (Auftragnehmer) abgeschlossen. Zur Bedarfsabdeckung hat die Auftraggeberin zudem (Los III) für den Leistungszeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2028 (bzw. 01.01.2029) drei Verträge (einen Spread-Management-Vertrag, einen Direktvermarktungsvertrag sowie einen Gasliefervertrag Groß-BHKW) mit einem Dienstleister/Lieferanten (Auftragnehmer) mit zweimaliger (nur einheitlich ausübbarer) Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr abgeschlossen. Zur Abdeckung des Bedarfs an Strom für SLP und RLM- Abnahmestellen (Los I) hat die Ruhr-Universität Bochum KöR (Auftraggeberin) für den Zeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2029 mit einmaliger Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr einen neuen Stromliefervertrag mit einem Lieferanten (Auftragnehmer) abgeschlossen. Zur Bedarfsabdeckung hat die Auftraggeberin zudem (Los III) für den Leistungszeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2028 (bzw. 01.01.2029) drei Verträge (einen Spread-Management-Vertrag, einen Direktvermarktungsvertrag sowie einen Gasliefervertrag Groß-BHKW) mit einem Dienstleister/Lieferanten (Auftragnehmer) mit zweimaliger (nur einheitlich ausübbarer) Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr abgeschlossen.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist das Teilprojekt zur Modernisierung des Bahnhofsvorplatzes in Zwickau, welches als vorgezogene Maßnahme innerhalb der Komplexmaßnahme „Umgestaltung Bahnhofsvorplatz, Innenstadttangente und Querspange Straßenbahn“ realisiert wird. Ziel ist die schnellstmögliche Herstellung einer zukunftsfähigen Verkehrsanlage, die nach jahrzehntelangem Stillstand den aktuellen Nutzerbedürfnissen entspricht. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der deutlichen Aufwertung des ÖPNV durch den Bau barrierefreier Haltestellen und die technische Vorbereitung auf den Einsatz moderner Niederflur-Straßenbahnen. Die bauliche Umsetzung erfolgt primär auf städtischen Flurstücken unter Berücksichtigung aller bestehenden Grundstückszufahrten. Um die Nutzbarkeit des Vorplatzes vor Abschluss des langwierigen Gesamtprojekts zu garantieren, umfasst die Leistung auch die Errichtung notwendiger Vollprovisorien in den Übergangsbereichen zum Bestand. Der hieraus resultierende spätere Rückbau dieser Abschnitte wird zugunsten eines signifikanten Zeitgewinns für die öffentliche Nutzung bewusst in die Planung einbezogen. Ergänzend wird eine im Eigentum der Deutschen Bahn befindliche Teilfläche von ca. 600 m² unmittelbar vor dem Empfangsgebäude in die Gestaltung integriert, um ein städtebaulich einheitliches Erscheinungsbild des gesamten Bahnhofsumfeldes zu gewährleisten. Die Leistungen beinhalten im Wesentlichen: ca. 12.200 m² Aufbrucharbeiten, ca. 9.300 m² Straßenbau einschl. Borde, Gehweganpassung und Entwässerung und öffentliche Beleuchtung, ca. 600 m Gleisbau mit verschiedenen Oberbauformen sowie 2 beigestellten Weichen, ca. 650 m² Haltestellenbau mit Beleuchtung, ca. 650 m Technische Ausrüstung/Bahnstrom (Kabelziehschächte mit Verrohrung, Erdung, Gleisanschlüsse, Weichensteuerung), ca. 1.800 m Neubau und Regulierung der Fahrleitungsanlage, ca. 380 m Kanalbau, ca 180 m Leitungstiefbau Fernwärme, ca. 400 m Leitungstiefbau Stromversorgung, ca. 250 m Leitungsbau Trinkwasser, und 2 Lichtsignalanlagen, davon 1 mit Bahnübergangssicherungsanlagen
Das LZN ist als Auftraggeber und einzige abrufberechtigte Stelle zum Abschluss von Einzelaufträgen auf Grundlage dieser Rahmenvereinbarung berechtigt. Es wird zur Erfüllung seiner Aufgaben als zentraler Dienstleister der unmittelbaren niedersächsischen Landesverwaltung sowie weiterer öffentlicher Stellen Leistungen aus dieser Rahmenvereinbarung in Anspruch nehmen. In dieser Zuständigkeit umfasst der Auftrag den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen (§ 21 VgV) über eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Kraftstoffen und Strom über Tank- und Ladekarten. Die auf Grundlage dieser Rahmenvereinbarung abzuschließenden Einzelaufträge (Abrufe) werden durch und im Namen des LZN für die Dienststellen der unmittelbaren Landesverwaltung Niedersachsen, für die Dienststellen des Freistaates Thüringen und Bremen sowie für weitere öffentliche Stellen getätigt, die mit dem LZN eine Liefer- bzw. Leistungsvereinbarung geschlossen haben (bezugsberechtigte Stellen). Die Rechnungsstellung erfolgt ausschließlich gegenüber dem LZN als Auftraggeber und Vertragspartner. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der Leistungsbeschreibung - Technischer Teil (Teil B) zu entnehmen.
Standort Ronneburg 2027: bis zu 14 700 MWh 2028: bis zu 14 485 MWh 2029: bis zu 14 465 MWh Die Schätz- und Höchstmengen sind in den Vergabeunterlagen angegeben. Standorte Aue, Chemnitz und Königstein gesamt 2027: bis zu 10 559 MWh 2028: bis zu 10 549 MWh 2029: bis zu 10 549 MWh Die Schätz- und Höchstmengen sind in den Vergabeunterlagen angegeben.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Übernahme der Wärmeversorgung im bestehenden Nahwärmeversorgungsgebiet "Schulzentrum und Große Mühllach I und II" in Sandhausen sowie die Belieferung der angeschlossenen Wärmekunden mit Nahwärme ab dem 1. August 2026. Die Leistung umfasst insbesondere den Erwerb der bestehenden Wärmeerzeugungsanlagen, des Wärmeversorgungsnetzes sowie der Hausübergabestationen, deren zukünftigen Betrieb einschließlich Instandhaltung, bedarfsgerechter Erneuerung und die schrittweise Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Die Wärmeversorgung ist für einen Zeitraum von 25 Jahren vorgesehen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.