43x fest + 53x optional (bezogen auf gesamte Vertragslaufzeit von 48 Monaten) Die genauen Regelungen zu den Abrufmengen und entsprechende Vorbehalte sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Lieferung einer Drehleiter DLA(K) 23-12 nB in niedriger Bauart mit Gelenk-Teil am 1. Leiterteil Los 1 DL(A)K 23-12 nB | Teil A - Fahrgestell Los 1 DL(A)K 23-12 nB | Teil B - Aufbau Los 2 Lieferung LF20 - Beladung
Lieferung von 1 Stück LKW Geräteträger mit Ladekran und Schneepflug sowie Nutzung vorhandenen MULAG Auslegermähgerät MFK500 und ein vorhander Unimog U90 soll außer Dienst gestellt werden, Prämien oder Sondergutschiften in diesem Zusammenhang sind gesondert zu erklären.
Für den Rettungsdienst des Landkreises Wesermarsch sollen zwei Krankentransportwagen mit Ausbauten beschafft werden. Das Angebot umfasst dabei sowohl das Basisfahrzeug als auch den Ausbau. Es wird vorausgesetzt, dass das Fahrzeug konform und für den Zweck der DIN 1789 gefertigt wird. Die Einhaltung aller entsprechenden weiteren Normen, die VDE, StVZO, sowie die Aufbaurichtlinien des Fahrzeugherstellers an fahrbare Betriebsstätten in der jeweils gültigen Fassung ist zu gewährleisten. Eine dem Stand der Technik entsprechende Fertigung des Fahrzeugs sowie der eingesetzten Zulieferteile ist sicherzustellen.
Fahrgestell + Auf- & Ausbau (Los 1) von vier Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) für die vier Kommunen Bad Vilbel, Büdingen, Limeshain und Niddatal nach DIN 14502, DIN 14505, DIN EN 1846 und DIN SPEC 14507 Beladung (Los 2) von vier Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) für die vier Kommunen Bad Vilbel, Büdingen, Limeshain und Niddatal nach DIN 14502, DIN 14505, DIN EN 1846 und DIN SPEC 14507
Handelsübliches Allradfahrgestell mit Serienkabine, geeignet zum Aufbau eines „Löschgruppenfahrzeuges HLF 20“, nach DIN 14530-27:2011-11, (neueste z. Z. produzierte Modellreihe), entsprechend EN 1846 (Gewichtsklasse M, Kategorie 2), Ausstattung nach Serienausstattung des Fahrgestellherstellers, einschließlich aller erforderlicher Modifikationen nach Vorschriften „Bundesrepublik Deutschland“, „STVZO“, „FZV“ und „Feuerwehr“. Aufbau bzw. Ausbau mit allen Lagerungen für ein Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846-2 und DIN 14530-27 Tabelle und für die gesamte in dieser Leistungsbeschreibung genannte standortspezifischen Beladung. Serienausführung des Aufbauherstellers soweit in dieser Leistungsbeschreibung nicht anders gefordert. Siehe Leistungsbeschreibung
Beschafft werden soll ein leistungsfähiges Kommunalfahrzeug (Selbstfahrende Arbeitsmaschine), das die neuesten Abgasnormen (Euro 6e) und Lärmschutzverordnungen erfüllt. Das Fahrzeug muss für den Ganzjahreseinsatz geeignet sein und über ein System zur filterlosen Wasserrückgewinnung verfügen. Spezifikation Los 1: Fahrgestell / Trägerfahrzeug Lieferung eines LKW-Frontlenker-Fahrgestells (4x2 Antrieb) mit einer zulässigen Gesamtmasse von mindestens 18.000 kg und einer Motorleistung von ca. 330 kW (449 PS). Wesentliche Merkmale: 2-Achser mit gelenkter Nachlaufachse, Luftfederung an der Hinterachse, Radstand ca. 3.600-3.900 mm. Ausstattung: Automatisiertes 12-Gang-Schaltgetriebe, Nebenantrieb (NMV) für den Dauerbetrieb des Aufbaus, Fahrerhaus (mittellang) in Kommunalorange (RAL 2011) mit Klimaanlage, Standheizung und spezifischen Assistenzsystemen (u.a. Abbiegeassistent, Notbremsassistent). Hinweis: Das Fahrgestell muss explizit für den nachträglichen Aufbau gemäß Los 2 geeignet sein. Spezifikation Los 2: Hochdruckspül- und Saugwagenaufbau Lieferung und Montage eines kombinierten Aufbaus mit Wasseraufbereitungsanlage. Behältervolumen: Gesamtvolumen ca. 7 m³, aufgeteilt in ca. 4 m³ Schlammbehälter und ca. 3 m³ Frischwasserbehälter (in Edelstahl V2A). Leistungsdaten: Vakuumanlage: Wasserringpumpe mit ca. 2.000 m³/h Volumenstrom. Hochdruckanlage: Hochdruckpumpe mit ca. 350 l/min Förderstrom bei ca. 205 bar. Wasseraufbereitung: Filterloses System (Mehrfach-Sedimentation/Zyklon) mit einer garantierten Aufbereitungsmenge von mind. 1.100 l/min. Ausstattung: Hydraulisch schwenkbarer Auslegerarm (180°) mit Saugschlauch- und HD-Schlauchführung, Funkfernsteuerung, Schallschutzverkleidung, Wintertauglichkeit und diverse Spül- und Reinigungsdüsen. Beschafft werden soll ein leistungsfähiges Kommunalfahrzeug (Selbstfahrende Arbeitsmaschine), das die neuesten Abgasnormen (Euro 6e) und Lärmschutzverordnungen erfüllt. Das Fahrzeug muss für den Ganzjahreseinsatz geeignet sein und über ein System zur filterlosen Wasserrückgewinnung verfügen. Spezifikation Los 1: Fahrgestell / Trägerfahrzeug Lieferung eines LKW-Frontlenker-Fahrgestells (4x2 Antrieb) mit einer zulässigen Gesamtmasse von mindestens 18.000 kg und einer Motorleistung von ca. 330 kW (449 PS). Wesentliche Merkmale: 2-Achser mit gelenkter Nachlaufachse, Luftfederung an der Hinterachse, Radstand ca. 3.600-3.900 mm. Ausstattung: Automatisiertes 12-Gang-Schaltgetriebe, Nebenantrieb (NMV) für den Dauerbetrieb des Aufbaus, Fahrerhaus (mittellang) in Kommunalorange (RAL 2011) mit Klimaanlage, Standheizung und spezifischen Assistenzsystemen (u.a. Abbiegeassistent, Notbremsassistent). Hinweis: Das Fahrgestell muss explizit für den nachträglichen Aufbau gemäß Los 2 geeignet sein. Spezifikation Los 2: Hochdruckspül- und Saugwagenaufbau Lieferung und Montage eines kombinierten Aufbaus mit Wasseraufbereitungsanlage. Behältervolumen: Gesamtvolumen ca. 7 m³, aufgeteilt in ca. 4 m³ Schlammbehälter und ca. 3 m³ Frischwasserbehälter (in Edelstahl V2A). Leistungsdaten: Vakuumanlage: Wasserringpumpe mit ca. 2.000 m³/h Volumenstrom. Hochdruckanlage: Hochdruckpumpe mit ca. 350 l/min Förderstrom bei ca. 205 bar. Wasseraufbereitung: Filterloses System (Mehrfach-Sedimentation/Zyklon) mit einer garantierten Aufbereitungsmenge von mind. 1.100 l/min. Ausstattung: Hydraulisch schwenkbarer Auslegerarm (180°) mit Saugschlauch- und HD-Schlauchführung, Funkfernsteuerung, Schallschutzverkleidung, Wintertauglichkeit und diverse Spül- und Reinigungsdüsen.
Fahrgestell mit Straßenantrieb sowie feuerwehrtechnischem Aufbau für ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF20 gemäß Leistungsbeschreibung. Beladung für ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF20 gemäß Leistungsbeschreibung.
Im Bahnhof Ründeroth soll zur besseren Anbindung der Südseite ein Reisendenüberweg entstehen. Im Zuge dessen wird der Bahnsteig um 4 Meter in Richtung Engelskirchen verlängert. Zur vollen Ausnutzung der Bahnsteiglänge bedarf es einer Anpassung der LST im Bahnhof. LST Konzept: Die Signale werden 51P1 und 51P2 werden um 11m in Richtung Engelskirchen versetzen. Die Haltetafel wird analog dazu ebenfalls um 11m verschoben. sodass sie 5m vor dem Signal P2 verbleibt. Der Abstand der Signale zur Gleismitte und die Ausrüstung der Signale verändert sich infolge dieser Maßnahme nicht. Beide Hauptsignale sind mit Zs1 ausgerüstet. Signal 51P1 soll künftig Ks1 zeigen können. Versetzung der dazu zugehörigen Komponenten u.a. Achszähler, PZB Magnete.
Im Rahmen des Nationalen Innovations- und Technologiezentrums für Wasserstoff, Standort Ost, dem Hydrogen Innovation Center (HIC) wird eine Simulations- und Integrationsplattform für simulationsbasierte System- und Steuerungsentwicklung sowie virtuelle Prüfablaufuntersuchungen (im Folgenden als virtueller Teststand – VTS bezeichnet) beschafft. Ziel ist die Nutzung dieses VTS für die modellbasierte Auslegung und Dimensionierung von Komponenten, Subsystemen und Systemen im Brennstoffzellen- und Elektrolyseurkontext frühzeitig im Entwicklungsprozess. Weiterhin soll es möglich sein, den Systembetrieb, deren Steuerung und Regelung sowie Prüfabläufe (Prozeduren und Protokolle) für standardisierte Systemtests zu erforschen und zu entwickeln, bevor physische Systeme zur Verfügung stehen (Virtuelles Testing, Software-in-the-Loop – SiL, Testautomatisierung und Versuchsplanung/Design-of-Experiments – DoE). Über enthaltene Interface-Hardware soll im weiteren Entwicklungsprozess einzelne Komponenten, Teilsysteme und Systeme von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren an die Simulationsumgebung zu koppeln sein, um physische Systeme im Verbund mit den virtuellen Systemen zu untersuchen (Hardware-in-the-Loop – HiL). Über geeignete Modellverbindungs- und -Integrationssoftware muss es möglich sein, Simulationsmodelle verschiedener Modellierungswerkzeuge zu koppeln (Co-Simulation), wobei die Software automatisiert die Synchronisierung der unterschiedlichen Modelle realisieren muss. Der VTS umfasst somit sowohl die Hardware als auch die Software, die für die Realisierung dieser Aufgaben erforderlich ist. Alle nachfolgend genannten Details sind dem Dokument "F-V081_VU 01_Anlage 2_Leistungsbeschreibung" zu entnehmen
Kauf eines Feuerwehreinsatzfahrzeugs, Tanklöschfahrzeug (TLF 4000), zur Erneuerung des Fahrzeugbestandes des Landkreises Unstrut-Hainich im Stützpunktfeuerwehrbereich Nord, Feuerwehr Obermehler. Das Feuerwehreinsatzfahrzeug umfasst das Fahrzeuggestell, den Fahrzeugaufbau sowie die Beladung für ein Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) gemäß DIN 14530-21 in der jeweils gültigen Fassung. Das Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) umfasst eine vom Fahrzeugmotor angetriebene Feuerlöschkreiselpumpe, eine Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder eine Schnellangriffseinrichtung, einen Löschwasserbehälter, mindestens einen Schaummittelbehälter, einen fest montierten Schaum-Wasserwerfer sowie eine feuerwehrtechnische Beladung, dessen Besatzung aus einem Trupp (1/2) besteht und dessen vorrangige Aufgabe die Bereitstellung einer größeren Wassermenge, der Nachschub von Löschwasser sowie die Bereitstellung von Sonderlöschmitteln und Armaturen zur Abgabe von Sonderlöschmitteln für den Ersteinsatz ist. Die Zulassung des Fahrzeuges erfolgt durch das Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis. Die damit in Verbindung stehenden Kosten sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die Abholung und Abnahme erfolgt im Werk des Aufbauherstellers.
Fahrgestell für einen Gerätewagen-Logistik GW-L1 nach DIN 14555-21 und der ZFeu Ba-Wü 2025 mit ZGM 16 Feuerwehrtechnischer Ausbau und Kofferaufbau für einen Gerätewagen-Logistik GW-L1 nach DIN 14555-21 und der ZFeu Ba-Wü 2025 mit ZGM 16 Rollcontainer nach AGBF-Fachempfehlung (10 Stück) Feuerwehrtechnische Beladung
Boden lösen, laden, Zwischenlager 2.100 m³ Boden/Beton-/Bauschutt aus Zwischenlager entsorgen 910 t Leitungsgraben herstellen, Tiefe 1 ,25 - 2,25 m 480 m³ Baugrube für Regenrückhaltung herstellen 760 m³ Baugrube Speicherblock Trägerbohlwand herstellen 240 m² Regenwasserrückhaltung aus Rigolenfüllkörpern 1 St Schottertragschicht d=20cm herstellen 2.400 m² Frostschutzschicht d=40 cm herstellen 2.100 m³ Asphalttragschicht d=18 cm herstellen 4.900 m² Asphaltbinderschicht d=8,5 cm herstellen 6,750 m² Asphaltdeckschicht d=3,5 cm herstellen 7.900 m² Tragschicht mit hydraulischem Bindemittel aufnehmen d=bis 15 cm 2.760 m² Betonpflaster verlegen, 25/25/7 cm, rot 1.020 m² Betonpflaster verlegen, 25/25/7 cm, rot 1.420 m²
Hochleistungskorridor Vergabe per ESTW Modulvertrag 05; 2 ESTW-A Neubauten in Niederlahnstein und Rüdesheim und 7 ESTW-A-Bestandsanpassungen (gemäß HLK Anforderungen) in Oberlahnstein, Kamp Bornhofen, Loreley, Kaub, Assmannshausen, Geisenheim und Eltville
Neben den in der folgenden Beschreibung gemachten Anforderungen gelten die folgenden Normvorschriften in der aktuellsten Ausgabe sowie alle darin aufgeführten mitgeltenden Normen. Dies betrifft insbesondere die Einhaltung von Grenzwerten, solange keine abweichenden Grenzwerte gemacht werden: DIN EN 1846-1 DIN EN 1846-2 DIN EN 1846-3 DIN EN 15182-2 DIN SPEC 14502-1 DIN 82101 DIN 14420 DIN 14620 DIN 14 502-2 DIN 14 502-3 DIN 14 530-22 Darüber hinaus gelten alle Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO sowie der UVV Fahrzeuge. Der Grundpreis ergibt sich aus allen nachfolgenden Positionen. Die Auslieferung des Fahrgestelles hat an einen noch zu benennenden Aufbau-Hersteller in Deutschland zu erfolgen. Die Kosten hierfür müssen im Angebot enthalten sein. Mehrkosten für eine Lieferung an einen noch zu benennenden Aufbau-Hersteller im europäischen Ausland können gegen Nachweis gesondert in Rechnung gestellt werden. Nach erfolgter Fertigstellung des Aufbaus und Fahrzeugübergabe an die Besteller-Gemeinde ist nach zeitlicher Absprache seitens des Fahrgestell-Herstellers eine Einweisung für mindestens 5 Teilnehmer in die Fahrgestelltechnik am Standort zu erteilen.