Straßen-Frontlenker Fahrgestell geeignet zum Aufbau einer DLA(K) 23/12 nach DIN EN 14043, mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse von 16.000kg. Feuerwehrtechnischer Aufbau einschließlich Hubrettungssatz für DLA(K) 23/12 nach DIN 14043:2014-04 in Verbindung mit EN 1846 Teil 1-3 und E DIN 14502-2 passend zu dem in Los 1 beschriebenen Fahrgestell mit einer zulässigen Gesamtmasse von 16.000 kg.
Kauf und Lieferung von 3 MTF (Grundfahrzeuge, Ausbauten, Beladungen) für die Stadt Kaltenkirchen Kauf und Lieferung eines Fahrgestells mit Aufbau für ein TLF 4000 für die Stadt Bad Segeberg Kauf und Lieferung von Beladung für ein TLF 4000 für die Stadt Bad Segeberg Kauf und Lieferung von einer Wärmebildkamera für die Stadt Bad Segeberg
Gegenstand des Vertrages ist der Kauf und die anschließende Lieferung (Übereignung) von zwei Personenkraftwagen (Pkw) der Fahrzeugklasse M1 (gemäß Rahmenrichtlinie 2007/46 EG i. V. m. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung [StVZO] Anlage XXIX [zu § 20 Absatz 3a Satz 4] EG-Fahrzeugklassen), die darüber hinaus zu den Fahrzeugsegmenten "Großraum-Vans" oder "Utilities" des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) gehören. Die hiernach klassifizierten Fahrzeuge müssen jeweils über sieben Sitzplätze zuzüglich Fahrersitz verfügen, mit polizeilichen Sondereinbauten für den Einsatz als zivile Einsatzfahrzeuge ausgestattet sein und ein zulässiges Gesamtgewicht von maximal 3,5t aufweisen. Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Kabeltiefbau, LST-Kabelverlegung und Gründungen, Freianlagen ESTW-Modulgebäude, Durchlass, Stützwand, Überdachung, Abstellanlage Fahrräder, EEA (ohne Whz), Bahnsteige: Kabeltiefbau: Errichtung von Kabelgefäßsystemen aus Beton oder Kunststoff (Produkte mit Freigabe der DB InfraGO AG) im Randweg, teilweise aufgeständert, inklusive Kabelschächte und und Kabelquerungen unter den Gleisen inklusive zugehöriger Oberbauarbeiten, Ausbildung als redundante Kabeltrasse mit Anbindung der ESTW Standorte, Signalgründungen: Herstellung von Signalgründungen als Rammrohrgründungen gemäß Freigabe der DB InfraGO AG, Einbau von Betonpfählen, Herstellung von Signalpodesten und Signaleinfassungen Kabelverlegung: Verlegung von beigestellten LST Kabel, Errichtung von Kabelverteilersockel, inklusive Kabeltrommelmanagement inklusive Rückbau von vorhandenen LST Kabelanlagen Freianlagen ESTW Modulgebäude: Errichtung von Baugruben und Gründungssohlen für ESTW Modulgebäude, Herstellung von Flächenbefestigungen, Errichtung von Einfriedungen, Herstellung von Zuwegungen und Kranaufstellflächen, Errichtung von Trink- und Abwasseranschlüssen, Durchlass: Erneuerung bzw. Teilerneuerung eines Durchlasses DN 1800, Rohreinschub in einem Gewölbedurchlass Stützwand: Herstellung einer Zuwegung zur Verkehrsstation Büchen mittels Spundwänden aus Stahl und Stahlbetonholm sowie Stahlbetonwinkelstützelemente Abstellanlage für Fahrräder: Herstellung einer Überdachung für Fahrräder bestehend aus in Köcherfundamenten gelagerten Stahlstützen, aufgelagerten Pfetten und aufliegenden Sandwichelementen und Flächenbefestigung Überdachungen: Herstellung von Verlängerungen vorhandener Bahnsteigüberdachungen Evolution 2020 Typ 3, Bahnsteige: Herstellung eines neuen Außenbahnsteiges in BSK Bauweise sowie Verlängerung von vorhandenen Außenbahnsteigen in BSK Bauweise inklusive Ausstattung, Beleuchtung Netzversorgung 50Hz, nach Baustandard Personenbahnhöfe, Rückbau eines Mittelbahnsteiges inklusive Reisendenüberweg, Verlängerung von Außenbahnsteigen in BSK Bauweise ****** Kabeltiefbau: ca. 50km; Signalgründungen: ca. 300 Stck; LST Kabelverlegung (in Teillängen): ca.320km; Freianlagen ESTW - Modulgebäude: 3 Stück; Durchlasserneuerung: 1 Stück; Stützwand/ Stahlspundwand: ca. 35m; Stützwand/ Winkelstützwand: ca.35m; Abstellanlage Fahrräder: ca 25m²; Bahnsteigüberdachungen: ca.1000m²; EEA Anlagen/ Bahnsteigbeleuchtung: ca. 25 Stück; Beleuchtungsmaste und Beleuchtung mittels Einzelleuchten unter den Überdachungen ca. 1000 m2; Bahnsteige Neubau: 1 Stück; Außenbahnsteig l=225m; Bahnsteigverlängerung 2 Stück, l= 60m.
Lieferung von zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen (HLF20) auf Grundlage der DIN 14530-27 bzw. gem. Leistungsverzeichnis. Die Auftragsvergabe erfolgt an einen Generalunternehmer, der sowohl die beiden Fahrgestelle als auch die feuerwehrtechnischen Auf- und ausbauten liefern kann. Fahrgestell und Aufbau müssen uneingeschränkt kompatibel und technisch aufeinander abgestimmt sein. Es sind zwei voll betriebs- und einsatzfähige Einsatzfahrzeuge zu liefern.
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) verfolgt das Ziel, den gesamten Fuhrpark sukzessive durch Fahrzeuge mit umweltfreundlichen Antrieben zu ersetzen. Klein- und Midibusse werden insbesondere in anspruchsvollen und langen Streckenverläufen eingesetzt, die eine hohe Reichweite erfordern. Die Markterkundung zu dieser Ausschreibung hat ergeben, dass der Markt derzeit noch nicht über ausreichend leistungsstarke Fahrzeuge mit alternativen Antrieben verfügt, die diese Streckenverläufe bewältigen können. Um den aktuellen Bedarf an Midibussen zu decken und zeitgleich die Entwicklungszeit im Bereich der alternativen Antriebe zu überbrücken, werden Diesel-Midibusse ausgeschrieben, um die notwendige Mobilitätsversorgung in den betreffenden Regionen sicherzustellen. Diese Maßnahme ist eine Übergangslösung, bis die technische Entwicklung bei alternativen Antrieben auch im Midibussegment den operativen Anforderungen entspricht. Der Status Quo wird regelmäßig überprüft, um beim Fortschritt der Technologie schnellstmöglich vollständig auf emissionsfreie Antriebe umsteigen zu können. Die langfristige Zielsetzung der Klimaneutralität bei der RVK bleibt unberührt und ist weiterhin fester Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung. Insgesamt werden 40 Midibusse ausgeschrieben. 10 Fahrzeuge werden als Sockel verbindlich abgerufen und 30 weitere Fahrzeuge können über den Vertragszeitraum optional abgerufen werden. Von den 10 verbindlichen abgerufenen Fahrzeugen, werden 5 Midibusse schnellstmöglich benötigt. Von allen Bewerbern, die den Teilnahmewettbwerb bestehen, werden die drei zur Angebotsabgabe aufgefordert, die die kürzestesten Lieferzeiten (gerechnet ab dem Zeitpunkt der verbindlichen Bestellung) sicherstellen können.
Die Stadt Erftstadt beschafft zwei neue Krankentransportwagen nach DIN-1789 Typ B inklusive Raupenstuhl zum Patiententransport. folgende fachliche Kriterien führen zum Ausschluss des Angebots: * Lieferzeit von mehr als 24 Monaten ab Auftragserteilung
Ziel dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über das Leasing von kleinen E-Nutzfahrzeugen. Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung und endet nach 48 Monaten. Die Höchstmenge für diese Beschaffung beläuft sich auf insgesamt 408 kleine Elektro-Nutzfahrzeuge.
Neubau & Umbau Kettenwerk Re 200mod AEG, OLA Maste und Gründungen, OLA Schalter fernbedient mit Antrieb, Kettenwerkstrenner, Erdungsleistungen, Ortssteuereinrichtung, Neubau & Umbau Bahnenergieleitung 243Al1, zusätzlicher BEL Stützpunkt am Mast, Fahrdrahttausch, Kontrolle FD-Höhen und Seitenlage inkl. Regulierung Kettenwerk, Rückbau Kettenwerk, Rückbau Bauteilerdungen, Rückbau OLA Mast und Gründung, Rückbau Bahnenergieleitung ****** Umbau/ Neubau Kettenwerke inklusive Maste u. Gründungen: ca. 10 km; Umbau/ Neubau Bahnenergieleitungen: ca. 6 km
Ausgeschrieben werden soll ein HLF10. Hiermit soll den geänderten Anforderungen an die Freiwililige Feuerwehr der Gemeinde Bevern Rechnung getragen werden. Ausgeschrieben werden zum einen Fahrgestell und Aufbau in einem LOS 1, die Vergabe der erforderlichen Beladung erfolgt zum anderen in einem eigenen LOS 2. Die gemeinsame Ausschreibung des Fahrgestelles und des Aufbaus in einem LOS 1 hat technische Beweggründe, wonach Anbieter ein zusammenpassendes Paket anbieten können. Hiermit soll der anbietende Markt soweit wie möglich offengehalten werden (Einschränkungen verringert werden) und eventuelle preisliche Vorteile möglich bleiben. Zeitliche Vorteile scheinen in dem Verfahren möglich. Die Anforderungen an die Ausgestaltung des Fahrzeuges und der Beladung ergeben sich aus den gesetzlichen Vorgaben und nach Festsetzungen des Fördermittelgebers (Kreis Pinneberg in Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband). Gemeindliche Besonderheiten werden im Vorfeld abgestimmt und rechtskonform in das anliegende LV eingearbeitet. Ebenso werden die Beilegungen von Ausrüstungsgegenständen abgestimmt und für die Ausschreibung des LOS 2 vorgelegt. Die Ausschreibung von Los 2 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. ___________________________________________ Lesen Sie die beigefügten Unterlagen bitte sorgfältig durch und nutzen Sie bei Unklarheiten die Möglichkeit, Bieterfragen zu stellen. Um die Beantwortung Ihrer Bieterfragen gewährleisten zu können, müssen diese bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sein. Achten Sie insbesondere darauf, alle erforderlichen Angaben im Leistungsverzeichnis zu machen und geben Sie unbedingt auch das ausgefüllte Angebotsschreiben zusammen mit dem übrigen Angebot ab. Ohne dieses wird Ihr Angebot -ohne die Möglichkeit der Aufklärung oder/und Nachforderung- ausgeschlossen werden. Weitere Informationen über vorzulegende Unterlagen und deren Zeitpunkt erhalten Sie in den beigefügten Vergabeunterlagen. ___________________________________________ Bitte nutzen Sie für Ihre Eintragungen im beigefügten Leistungsverzeichnis nach Möglichkeit die zur Verfügung gestellte WORD-Datei (.docx) oder Excel-Datei (xlsx). Sofern Sie das LV ausdrucken und händische Eintragungen machen möchten, steht es auch in PDF-Form zum Ausdrucken zur Verfügung. Das Leistungsverzeichnis wurde vom Auftraggeber erstellt und wird inhaltlich vom selbigen bindend. ___________________________________________ Diese Ausschreibung beinhaltet (auch) ausdrückliche Produktvorgaben, da hierfür sachliche Gründe dies ausnahmsweise rechtfertigen und erfordern. Entsprechend müssen bei allen entsprechend gekennzeichneten Positionen die dort ausdrücklich vorgegebenen Produkte -alternativlos- angeboten werden. Erfolgt dies dort nicht, nicht vollständig oder letztlich nicht zweifelsfrei, werden derartige Angebote als solche behandelt, die Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen beinhalten und damit auszuschließen sind. Diese Positionen zeichnen sich dabei insbesondere dadurch aus, dass in diesen ausdrückliche Produktbezeichnungen enthalten sind, keine direkte Möglichkeit beinhalten, dort ein abweichendes Produkt einzutragen und auch keinen textlichen oder sonstigen Zusatz enthalten, der das Angebot auch eines gleichwertigen Alternativproduktes ermöglichen/eröffnen würde. Sofern dennoch Unklarheiten darüber bestehen sollten, ob eine bestimmte Position eine ausdrückliche Produktvorgabe beinhaltet oder nicht, nutzen Sie bitte vorrangig die Möglichkeit entsprechende Bieterfragen während der Angebotsphase an den öff. Auftraggeber zu stellen. ___________________________________________ Zum Angebot zählende Unterlagen dürfen nicht durch bloße Mitteilung eines Hyperlinks, Cloudzuganges und/oder Bereitstellung außerhalb der von der Vergabestelle für dieses Vergabeverfahren verbindlich erklärten Zugangswege zur Verfügung gestellt werden. Anderenfalls gelten diese als fehlend, verbunden mit den jew. daraus folgenden, vergaberechtlichen Konsequenzen. Soweit Unterlagen elektronisch eingereicht werden, sind dabei die Vorgaben des für dieses Vergabeverfahren für verbindlich erklärten Zugangsweges an Dateityp, Dateigröße und/oder Dateiname einzuhalten bzw. durch Umformatierung, Dateiaufteilung und/oder Änderung des Dateinamens entsprechend anzupassen. Eingereichte Unterlagen, die nicht diesen Anforderungen entsprechen, gelten als fehlend, verbunden mit den jew. daraus folgenden, vergaberechtlichen Konsequenzen. ___________________________________________ Es ist nur die elektronische Angebotsabgabe zulässig. ___________________________________________ Damit eine reibungslose Kommunikation möglich werden kann, wird dringend empfohlen sich – soweit nicht bereits geschehen – auf der eVergabeplattform „Deutsche eVergabe“ (https://www.deutsche-evergabe.de/) freiwillig und kostenlos zu registrieren. Ohne eine solche Registrierung kann die Vergabestelle die nicht registrierten Bewerber/Bieter über nachträgliche Informationen nicht aktiv informieren. In diesem Fall obliegt es diesen, sich auf der eVergabeplattform regelmäßig selbst über etwaige Änderungen zu informieren. Informationen zu den verwendeten elektronischen Mitteln, den technischen Parametern zur Einreichung elektronischer Teilnahmeanträge oder/und Angebote sowie zu verwendeten Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren entnehmen Sie bitte den beim Vergabeportal hinterlegten Nutzungsbedingungen. Es wird dringend empfohlen, die technischen Voraussetzungen und Kompatibilitäten zur Einreichung rechtzeitig vor Ablauf der benannten Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu klären und zu verifizieren, damit eine ordnungsgemäße Übermittlung sichergestellt ist. Angebote, die nach Ablauf der vorgenannten Frist eingehen, werden ausgeschlossen, soweit dies nicht im Wesentlichen auf ein Verschulden der Vergabestelle bzw. ein ihr zurechenbares Verschulden eines Dritten (z.B. des eVergabe-Plattformbetreibers) zurückzuführen ist.
Lieferung von: 1 Stück Kompaktgeräteträger, zulässiges Gesamtgewicht max. 7,49 t, im betriebsbereiten Zustand inkl. 2 Personen, voller Betriebsstoffe sowie üblicher Beladung (Werkzeug und Material), mit Hubarbeitsbühne Fahrzeug als Neufahrzeug oder mit Jahreszulassung und einem maximalen Kilometerstand von max. 5.000km Beschreibung: Das Fahrzeug wird im Tiefbauamt der Stadt Zwickau – Stadtbeleuchtung/Verkehrstechnik für Wartung und Instandhaltung von Beleuchtungsanlagen und Verkehrseinrichtungen benötigt (Kurzstreckenbetrieb „Stop- and-go-Verkehr“).
Beschaffung von 9 Ladehilfen auf beigestellten Förderbänder des Auftraggebers. Die Geräte sind für die Förderung und Verladung von Gepäckstücken und Postsäcken in und aus dem Laderäumen von Flugzeugen bestimmt Der Auftraggeber führt ein einstufiges Verhandlungsverfahren mit indikativen Angeboten nach dem 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Sektorenverordnung (SektVO) durch. Im einstufigen Verhandlungsverfahren wird der Teilnahmewettbewerb in die Angebotsphase wie folgt integriert: Es sind die Eignungsunterlagen (Bewerbungsbogen mit dort ggf. genannten Anlagen) zusammen mit dem Angebot einzureichen. In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens sind zunächst indikative Angebote einzureichen. Auf die indikativen Angebote kann kein Zuschlag erteilt werden. Erst in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens haben die Bieter nach einer entsprechenden Aufforderung durch den Auftraggeber verbindliche Angebote einzureichen. Eine konkrete Beschreibung des Verfahrensablaufs ist Ziff. 9.3 zu entnehmen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass unmittelbar ein indikatives Angebot (mit beigefügtem Bewerbungsbogen) einzureichen ist. Es reicht nicht aus, nur den Bewerbungsbogen bis zum in der Bekanntmachung genannten Schlusstermin einzureichen. Beschaffung von 10 Förderbänder mit Ladehilfen. Die Geräte sind für die Förderung und Verladung von Gepäckstücken und Postsäcken in und aus dem Laderäumen von Flugzeugen bestimmt. Der Auftraggeber führt ein einstufiges Verhandlungsverfahren mit indikativen Angeboten nach dem 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Sektorenverordnung (SektVO) durch. Im einstufigen Verhandlungsverfahren wird der Teilnahmewettbewerb in die Angebotsphase wie folgt integriert: Es sind die Eignungsunterlagen (Bewerbungsbogen mit dort ggf. genannten Anlagen) zusammen mit dem Angebot einzureichen. In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens sind zunächst indikative Angebote einzureichen. Auf die indikativen Angebote kann kein Zuschlag erteilt werden. Erst in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens haben die Bieter nach einer entsprechenden Aufforderung durch den Auftraggeber verbindliche Angebote einzureichen. Eine konkrete Beschreibung des Verfahrensablaufs ist Ziff. 9.3 zu entnehmen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass unmittelbar ein indikatives Angebot (mit beigefügtem Bewerbungsbogen) einzureichen ist. Es reicht nicht aus, nur den Bewerbungsbogen bis zum in der Bekanntmachung genannten Schlusstermin einzureichen.
Neben den in der folgenden Beschreibung gemachten Anforderungen gelten die folgenden Normvorschriften in der aktuellsten Ausgabe sowie alle darin aufgeführten mitgeltenden Normen. Dies betrifft insbesondere die Einhaltung von Grenzwerten, solange keine abweichenden Grenzwerte gemacht werden: DIN EN 1846-1 DIN EN 1846-2 DIN EN 1846-3 DIN EN 15182-2 DIN SPEC 14502-1 DIN 82101 DIN 14420 DIN 14620 DIN 14 502-2 DIN 14 502-3 DIN 14 530-22 Darüber hinaus gelten alle Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO sowie der UVV Fahrzeuge. Der Grundpreis ergibt sich aus allen nachfolgenden Positionen. Die Auslieferung des Fahrgestelles hat an einen noch zu benennenden Aufbau-Hersteller in Deutschland zu erfolgen. Die Kosten hierfür müssen im Angebot enthalten sein. Mehrkosten für eine Lieferung an einen noch zu benennenden Aufbau-Hersteller im europäischen Ausland können gegen Nachweis gesondert in Rechnung gestellt werden. Nach erfolgter Fertigstellung des Aufbaus und Fahrzeugübergabe an die Besteller-Gemeinde ist nach zeitlicher Absprache seitens des Fahrgestell-Herstellers eine Einweisung für mindestens 5 Teilnehmer in die Fahrgestelltechnik am Standort zu erteilen.