Ausgangslage: Das Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim, möchte seinen Beschäftigten einen Anreiz geben, ihr Mobilitätsverhalten klimafreundlicher zu gestalten. Regelmäßiges Radfahren trägt dazu maßgeblich bei, außerdem fördert es die körperliche Fitness. Als Arbeitgeber haben wir grundsätzlich ein Interesse an gesunden und leistungsfähigen Beschäftigten. Deshalb hat sich das Zentralinstitut für seelische Gesundheit dazu entschlossen, seinen Beschäftigten Fahrräder und Pedelecs im Rahmen des Fahrrad-Leasingmodells zu überlassen. Mittlerweile unterstützen Dienstleister das Management des Dienstradleasings und stellen die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung. Das Zentralinstitut für seelische Gesundheit beabsichtigt deshalb, den Tarifbeschäftigten durch Entgeltumwandlung das Dienstradleasing anzubieten. Dem liegt der Tarifvertrag (§19b TV-L) zur Entgeltumwandlung zum Zwecke des Leasings von Fahrrädern für Beschäftigte im öffentlichen Dienst zugrunde. Zur Sicherstellung eines einheitlichen Angebotes an Diensträdern soll ein einheitlicher Anbieter (Leasinggeber und Service-Dienstleister mit Fachhändlern und Versicherungsdienstleister) gefunden werden. Leasingnehmer sollen hierbei nicht die Beschäftigten werden, sondern das Zentralinstitut für seelische Gesundheit als Auftraggeber, welches das Dienstrad den Beschäftigten zur Verfügung stellt. Gegenstand der Ausschreibung ist deshalb eine Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung von Fahrrädern im Wege des Leasings (Teilamortisierungsleasing) zum Zwecke der Überlassung an die Beschäftigten zur dienstlichen und privaten Nutzung einschließlich Versicherungs-, Schulungs- und Serviceleistungen (insbesondere Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadenabwicklungsprozesse, Wartung und Reparatur, Störfallmanagement und Bereitstellung eines Online-Portals). Das Modell basiert zwingend auf den tarifvertraglichen Regelungen des öffentlichen Dienstes, insbesondere auf den Vorschriften des §19b TV-L (Entgeltumwandlung zum Zwecke des Fahrradleasings). Ziel ist die Implementierung eines rechtssicheren, wirtschaftlich tragfähigen, digitalen und für den Auftraggeber möglichst kostenneutralen Systems zur Bereitstellung von Fahrrädern und Pedelecs für Beschäftigte. Aktuell sind ca. 1000 Beschäftigte des Auftraggebers bezugsberechtigt. Die Rahmenvereinbarung soll zunächst über einen Zeitraum von 3 Jahren mit Option auf Verlängerung von einem weiteren Jahr geschlossen werden. Der AG teilt dem AN mindestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform mit, ob die Verlängerungsoption genutzt wird oder nicht. Andernfalls soll die Rahmenvereinbarung nach der vereinbarten Laufzeit von 36 Monaten automatisch enden. Der AG schließt für jedes bestellte Fahrrad einen Einzelleasingvertrag mit dem Leasinggeber. Korrespondierend schließt der AG für diese Fahrräder einen Überlassungsvertrag mit dem jeweiligen Beschäftigten, in welchem die Rechte und Pflichten in Bezug auf das Fahrrad und insbesondere die Entgeltumwandlung geregelt werden. Im weiteren verweisen wir auf die vollständige Leistungsbeschreibung, welche in den Vergabeunterlagen als Datei abrufbar ist.
Los 1 - Lieferung von 6 Stück Standard-Niederflur-Linienbus_Diesel im Jahr 2027 und Optional 1 Stück Standard-Niederflur-Linienbus_Diesel bis Q3/2028 Der Auftraggeber ist berechtigt, während der Vertragslaufzeit bis zu 1 Stück Standard-Niederflur-Linienbus_Diesel gemäß den in Los 1 beschriebenen Spezifikationen zu bestellen. Die Bestellung erfolgt durch schriftliche Abrufmitteilung und kann nach Zuschlagserteilung bis spätestens 10.12.2027 erfolgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Busse zu den im Angebot vereinbarten Konditionen bis spätestens Q3/2028 zu liefern. Das Nichtabrufen der Option stellt keinen Vertragsbruch dar und begründet keine Schadensersatzansprüche Los 2 - Lieferung von 4 Stück Elektro-Gelenk-Bus im Jahr 2027 Los 3 Option - Lieferung von 4 Stück Niederflur-Gelenkbus_Diesel_Los 3 bis spätestens Q3/2028 Der Auftraggeber ist berechtigt, während der Vertragslaufzeit bis zu 4 Stück Niederflur-Gelenkbus_Diesel gemäß den in Los 3 beschriebenen Spezifikationen zu bestellen. Die Bestellung erfolgt durch schriftliche Abrufmitteilung und kann nach Zuschlagserteilung bis spätestens 10.12.2027 erfolgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Busse zu den im Angebot vereinbarten Konditionen bis spätestens Q3/2028 zu liefern. Das Nichtabrufen der Option stellt keinen Vertragsbruch dar und begründet keine Schadensersatzansprüche.
Die Lieferung umfasst das Fahrgestell, den Aufbau und den feuerwehrtechnischen Ausbau als einsatzbereites Gesamtfahrzeug. Der Bieter ist Generalunternehmer. Der Einsatz von Nachunternehmern ist zugelassen. Die Beladung wird vollständig beigestellt. Lieferort für das Fahrzeug ist das Herstellerwerk des Bieters, die Überführung zum Standort der Feuerwehr erfolgt nach mangelfreier Abnahme durch die Auftraggeberin.
Rahmenvereinbarung zum Leasing von 13 Fahrzeugen der Kompaktklasse / Unteren Mittelklasse, Benzin, Kombi/Lim 5-türig über 24 Monate Rahmenvereinbarung zum Leasing von 2 Fahrzeuges der Oberen Mittelklasse, Benzin, Kombi über 24 Monate Rahmenvereinbarung zum Leasing von 38 Fahrzeugen der Kompaktklasse / Unteren Mittelklasse, Diesel über 24 Monate Rahmenvereinbarung zum Leasing von 5 Fahrzeugen der Mittelklasse, Diesel über 24 Monate Rahmenvereinbarung zum Leasing eines Fahrzeuges der Oberen Mittelklasse, Diesel als Kombi über 24 Monate
Leistungsgegenstand ist die Fertigung und Belieferung der Justizvollzugseinrichtung Volkstedt mit 1 leichten Gefangenentransportwagen (leGTW) – einfache Ausführung. Der Gefangenentransportwagen – einfache Ausführung – soll Sitzmöglichkeiten für 1 Fahrer, 1 Beifahrer/ Transportleiter sowie 6 Gefangene in der Transportkabine bieten. Das in der Anlage Teil B - Leistungsbeschreibung beschriebene Basisfahrzeug (Pkt. IV.) ist für die Nutzung als Gefangenentransporter zweckentsprechend gemäß der unter Pkt. V+VI genannten Kriterien aus- und umzubauen. Dabei legt der Auftraggeber großen Wert auf einen sicherheitsorientierten und zugleich qualitativ hochwertigen Ausbau. Der zu schließende Vertrag kommt zwischen dem erfolgreichen Bieter und der Justizvollzugsanstalt Volkstedt als Auftraggeber zustande. Mit Zuschlag wird zwischen der Justizvollzugsanstalt Volkstedt und dem Auftragnehmer ein Werklieferungsvertrag geschlossen. Nach Zuschlagserteilung stimmen Auftraggeber und Auftragnehmer die Einbauten der justizspezifischen und kommunikationstechnischen Komponenten im Rahmen einer Ausbaubesprechung ab (Ausbaubesprechung ist in Deutschland durchzuführen, Amtssprache "Deutsch"). Das Fahrzeug muss sich bei Auslieferung in einem zulassungsfähigen Zustand befinden und den erforderlichen Vorschriften, z.B. der/des EG/ECE, StVZO, UW, Brandschutzes, Umweltschutzes (FCKW-/ Asbestfrei) etc., entsprechen. Ggf. zur Zulassung erforderliche Ausnahmegenehmigungen sind vom Hersteller einzuholen. Die Auslieferung hat bis zum 30.11.2026 am Erfüllungsort des Auftraggebers (JVA Volkstedt, Am Sandberg 11, 06295 Volkstedt) zu erfolgen. --
Die Havelbus Verkehrsgesellschaft plant vorbehaltlich der Zustimmung der Gesellschafter in den Jahren 2027 / 2028 / 2029 je 10 Stück Solo-Niederflurbusse zu beschaffen. Die Beschaffung in den Jahren 2028 und 2029 ist Optional. Die Beschaffenheit der Fahrzeuge ist dem Lastenheft zu entnehmen. Weitere Kriterien sind dem angefügten Anlagen zu entnehmen.
Kauf eines Kastenwagens - siehe Vergabeunterlagen Nr. 04a Anlage 1 zu Los 1 Kauf von 2 geländegängigen SUV- siehe Vergabeunterlagen Nr. 04b Anlage 2 zu Los 2 Kauf von 3 Transporter Kombi / Kleinbus 9-Sitzer- siehe Vergabeunterlagen Nr. 04c Anlage 3 zu Los 3
Neubau & Umbau Kettenwerk Re 200mod AEG, OLA Maste und Gründungen, OLA Schalter fernbedient mit Antrieb, Kettenwerkstrenner, Erdungsleistungen, Ortssteuereinrichtung, Neubau & Umbau Bahnenergieleitung 243Al1, zusätzlicher BEL Stützpunkt am Mast, Fahrdrahttausch, Kontrolle FD-Höhen und Seitenlage inkl. Regulierung Kettenwerk, Rückbau Kettenwerk, Rückbau Bauteilerdungen, Rückbau OLA Mast und Gründung, Rückbau Bahnenergieleitung. ****** Umbau/ Neubau Kettenwerke inklusive Maste u. Gründungen: ca. 8 km; Umbau/ Neubau Bahnenergieleitungen: ca. 6 km
Beschaffung einer vollelektrischen 2m³ kompakten Klein-kehrmaschine mit dritten Besen. Die Stadtreinigung der Stadt Heilbronn plant die Beschaf-fung einer vollelektrischen Kleinkehrmaschine. Im Fokus liegt neben einer kompakten Bauart und der daraus resul-tierenden Wendigkeit im städtischen Verkehrsraum die dauerhafte Leistungsfähigkeit des Batterieantriebs.
Herstellung und Lieferung von Container-Paletten-Transportern (KCT). Die Rahmenvereinbarung über 48 Monate sieht in der Grundlaufzeit eine Abnahmemenge von bis zu 26 Container-Paletten-Transportern (KCT) vor. Geplante fixe Abrufmengen: 2024: 6 Stück 2025: 8 Stück Geplante kalkulatorische Abrufmengen: 2026: 6 Stück 2027: 6 Stück Die zu den Abrufpositionen genannten Mengen sind Schätzungen, der Abruf steht Fraport abhängig vom jeweiligen Bedarf und der wirtschaftlichen Lage frei, es gibt für Fraport keine Abnahmeverpflichtung. Die Container-Paletten-Transportern ist als Durchlade- und Transportfahrzeug zwischen Paletten-/Containerhubwagen und Paletten-/Containeranhänger für Container und Paletten bis zu einer Größe von 96" x 125" sowie 2 LD-1 bzw. 2 LD-3 Containern vorzusehen. Die Mindestanforderungen können den informatorischen Unterlagen entnommen werden. Lieferung von Container-Paletten-Transportern (eine detaillierte Beschreibung ist im Anhang 1 "Anforderungserfüllungsmatrix" KCT zu finden).
Ein Fahrzeuggeräteträger (Unimog) für die Straßenmeisterei Schwäbisch Hall des Landkreises Schwäbisch Hall Der Geräteträger wird zur baulichen und betrieblichen Unterhaltung von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen eingesetzt. Die Spezifikation resultiert im Wesentlichen aus den Anforderungen als Winterdienstfahrzeug für den Räum- und Streueinsatz bei einer geplanten Streuergröße von ≥ 2,5 m³ und 1.0 m³ Sole. Für den Mäheinsatz ist ein Heckaufbaumähgerät sowie ein Randstreifenmähgerät mit Leitpfostenausmähgerät im Frontanbaubereich geplant. Der Auftragnehmer führt bei Übergabe des Fahrzeuges am Leistungsort eine ausführliche Einweisung über Betrieb, Bedienung, Wartung, Einstellungen und Fehlersuche bei möglichen Störungen durch.
Die Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof als Teil der Bayerischen Schlösser, Gärten und Seenverwaltung benötigt im Rahmen einer Ersatzbeschaffung ein neues Geräteträgerfahrzeug.
Neben den in der folgenden Beschreibung gemachten Anforderungen gelten die folgenden Normvorschriften in der aktuellsten Ausgabe sowie alle darin aufgeführten mitgeltenden Normen. Dies betrifft insbesondere die Einhaltung von Grenzwerten, solange keine abweichenden Grenzwerte gemacht werden: DIN EN 1846-1 DIN EN 1846-2 DIN EN 1846-3 DIN EN 15182-2 DIN SPEC 14502-1 DIN 82101 DIN 14420 DIN 14620 DIN 14 502-2 DIN 14 502-3 DIN 14 530-22 Darüber hinaus gelten alle Vorschriften der Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO sowie der UVV Fahrzeuge. Der Grundpreis ergibt sich aus allen nachfolgenden Positionen. Die Auslieferung des Fahrgestelles hat an einen noch zu benennenden Aufbau-Hersteller in Deutschland zu erfolgen. Die Kosten hierfür müssen im Angebot enthalten sein. Mehrkosten für eine Lieferung an einen noch zu benennenden Aufbau-Hersteller im europäischen Ausland können gegen Nachweis gesondert in Rechnung gestellt werden. Nach erfolgter Fertigstellung des Aufbaus und Fahrzeugübergabe an die Besteller-Gemeinde ist nach zeitlicher Absprache seitens des Fahrgestell-Herstellers eine Einweisung für mindestens 5 Teilnehmer in die Fahrgestelltechnik am Standort zu erteilen.