Die Fahrschule der Feuerwehr Bielefeld führt die Fahrschulausbildung der Einsatzkräfte aus dem Bereich Rettungsdienst und Feuerwehr sowie den Mitarbeitenden des Umweltbetriebes der Stadt Bielefeld durch (insgesamt ca. 2500 Mitarbeitende). Weiterhin werden für den Umweltbetrieb die beschleunigte Grundqualifikation und die Modulschulungen durchgeführt. Um diese Aufgaben durchführen zu können, reichen die derzeit vorgehaltenen zwei Fahrschul-LKW häufig nicht aus. Sowohl aus ökologischen wie auch praktischen Erwägungen wurde von der Anschaffung eines dritten LKW abgesehen. Stattdessen beabsichtigt die Feuerwehr Bielefeld einen LKW-Simulator auf Anhänger zu beschaffen. Mit diesem Simulator muss es möglich sein Blaulichtfahrten mit einem LKW zu simulieren, es müssen aber auch Ausbildungsszenarien der regulären Fahrschulausbildung (Grundfahraufgaben), wie beispielsweise das Rückwärtsfahren mit einem LKW mit Anhänger, geübt werden können. Der Auftraggeber rechnet mit der Durchführung von mindestens 500 Simulationen pro Jahr, für die das System mindestens ausgelegt sein muss. Insbesondere für die Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die wenig bis gar keine Fahrerfahrung im Straßenverkehr mitbringen und für die im realen, meist nur zäh fließendem Straßenverkehr wenig bis gar keine Möglichkeiten existieren die bei Fahrten mit Sonderrechten typischen Gefahrensituationen zu beüben, erhofft sich der Auftraggeber so eine wesentliche Steigerung der Ausbildungsqualität
A38, Km 159,0-168,5- Fahrzeugrückhaltesysteme Herstellung/Aufbau: Ca. 18.500 m Schutzeinrichtungskonstruktionen aus Stahl liefern und herstellen, davon ca. 450 m auf Bauwerken Ca. 750 m Schutzeinrichtungskonstruktionen aus Betonfertigteilen liefern und herstellen Ca. 5 Stück Absenkungen Schutzeinrichtungen liefern u. herstellen Ca. 71 Stück Übergänge Schutzeinrichtungen liefern u. herstellen Ca. 110 Stück Passstücke liefern und einbauen Ca. 70 Stück Eingrableitpfosten liefern und einbauen Ca. 280 Stück Aufsatzleitpfosten liefern und einbauen Ca. 100 m Rückbau Schutzeinrichtungskonstruktionen aus Stahl
Kabeltiefbau, LST-Kabelverlegung und Gründungen, Freianlagen ESTW-Modulgebäude, Durchlass, Stützwand, Überdachung, Abstellanlage Fahrräder, EEA (ohne Whz), Bahnsteige: Kabeltiefbau: Errichtung von Kabelgefäßsystemen aus Beton oder Kunststoff (Produkte mit Freigabe der DB InfraGO AG) im Randweg, teilweise aufgeständert, inklusive Kabelschächte und und Kabelquerungen unter den Gleisen inklusive zugehöriger Oberbauarbeiten, Ausbildung als redundante Kabeltrasse mit Anbindung der ESTW Standorte, Signalgründungen: Herstellung von Signalgründungen als Rammrohrgründungen gemäß Freigabe der DB InfraGO AG, Einbau von Betonpfählen, Herstellung von Signalpodesten und Signaleinfassungen Kabelverlegung: Verlegung von beigestellten LST Kabel, Errichtung von Kabelverteilersockel, inklusive Kabeltrommelmanagement inklusive Rückbau von vorhandenen LST Kabelanlagen Freianlagen ESTW Modulgebäude: Errichtung von Baugruben und Gründungssohlen für ESTW Modulgebäude, Herstellung von Flächenbefestigungen, Errichtung von Einfriedungen, Herstellung von Zuwegungen und Kranaufstellflächen, Errichtung von Trink- und Abwasseranschlüssen, Durchlass: Erneuerung bzw. Teilerneuerung eines Durchlasses DN 1800, Rohreinschub in einem Gewölbedurchlass Stützwand: Herstellung einer Zuwegung zur Verkehrsstation Büchen mittels Spundwänden aus Stahl und Stahlbetonholm sowie Stahlbetonwinkelstützelemente Abstellanlage für Fahrräder: Herstellung einer Überdachung für Fahrräder bestehend aus in Köcherfundamenten gelagerten Stahlstützen, aufgelagerten Pfetten und aufliegenden Sandwichelementen und Flächenbefestigung Überdachungen: Herstellung von Verlängerungen vorhandener Bahnsteigüberdachungen Evolution 2020 Typ 3, Bahnsteige: Herstellung eines neuen Außenbahnsteiges in BSK Bauweise sowie Verlängerung von vorhandenen Außenbahnsteigen in BSK Bauweise inklusive Ausstattung, Beleuchtung Netzversorgung 50Hz, nach Baustandard Personenbahnhöfe, Rückbau eines Mittelbahnsteiges inklusive Reisendenüberweg, Verlängerung von Außenbahnsteigen in BSK Bauweise ****** Kabeltiefbau: ca. 50km; Signalgründungen: ca. 300 Stck; LST Kabelverlegung (in Teillängen): ca.320km; Freianlagen ESTW - Modulgebäude: 3 Stück; Durchlasserneuerung: 1 Stück; Stützwand/ Stahlspundwand: ca. 35m; Stützwand/ Winkelstützwand: ca.35m; Abstellanlage Fahrräder: ca 25m²; Bahnsteigüberdachungen: ca.1000m²; EEA Anlagen/ Bahnsteigbeleuchtung: ca. 25 Stück; Beleuchtungsmaste und Beleuchtung mittels Einzelleuchten unter den Überdachungen ca. 1000 m2; Bahnsteige Neubau: 1 Stück; Außenbahnsteig l=225m; Bahnsteigverlängerung 2 Stück, l= 60m.
Lieferung eines Fahrgestells für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung des Aufbaus für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung - Atemschutz für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung - hydraul. Rettungssatz für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis
Das Landratsamt Lörrach beabsichtigt, als Arbeitgeber und Auftraggeber für seine tariflich Beschäftigten sowie für seine Beamtinnen und Beamten ein Fahrradleasingangebot über eine freiwillige Entgeltumwandlung einzuführen. Es werden während der Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung schätzungsweise 100 Einzelleasingverträge abgeschlossen, höchstens jedoch 500 Einzelleasingverträge.
Die Bremer Straßenbahn AG beabsichtigt ein Unfallhilfsfahrzeug zu beschaffen. Das Fahrzeug soll bei Fahrzeugstörungen, Entgleisungen, Unfällen oder Havarien von Fahrzeugen der BSAG eingesetzt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus dem Lastenheft und den entsprechenden Anlagen.
Gegenstand ist die Bereitstellung von Fahrrädern im Wege des Leasings (Teilamortisierungsleasing) in Form einer Entgeltumwandlung zum Zwecke der Überlassung an Mitarbeitende der Leasingnehmerin zur dienstlichen und privaten Nutzung (nachfolgend: Leasinggegenstände) einschließlich Versicherungs-, Schulungs- und Serviceleistungen (insbesondere Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadenabwicklungsprozesse, Wartung und Reparatur, Störfallmanagement und Bereitstellung eines Online-Portals) auf der Grundlage von Einzel-Leasingverträgen zwischen Fahrradfachhändlern und Mitarbeitenden nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung. Der Auftragnehmer sichert zu, dass das Dienstradleasingmodell mit den gesetzlichen Bestimmungen und den steuerlichen Richtlinien im Einklang steht. Der Auftragnehmer sichert zu, dass es sich bei den Leasinggegenständen ausschließlich um neue, den Originalherstellerangaben entsprechende Fahrräder handelt und diese den Bedingungen des TV Fahrradleasing entsprechen. Mindest- oder Höchstabnahmemengen sind nicht vorgesehen.
Rillenschiene 60 R2, R260V gelocht und ungelocht; Vignolschiene 49E1 (DIN S 49), R260; Lieferung von Schienenprofilen und Blöcken nach VDV 600 und DIN EN 14811 Rillenschienen sowie DIN EN 13674 Vignolschienen. Für einen Teil der Schienen muss ein Konsignationslager beim Auftraggeber eingerichtet werden. Schienen in Sondergüte R260V (abweichend zur DIN EN 14811) nach VDEh Werkstoffnummer 1.0629. Alle Lieferungen müssen mit Abnahmeprüfzeugnis "3.1" nach DIN EN 10204 erfolgen. Dickstegschiene 105C1 (D 180/105), R260V; Blockschiene 310C1 (BL 260/180), R260V; Vollkopfschiene RI73C1, R260V; Backenschiene 75C1 (BA 75), R260V; Dickstegschiene 105C1 (D 180/105), R220 G1; Vollkopfschiene RI73C1 (VK Ri 60), R220 G1; Blockschiene 310C1 (BL 260/180), R220 G1; Backenschiene 75C1 (BA75), R220 G1; Lieferung von Schienenprofilen und Blöcken nach VDV 600 und DIN EN 14811 Rillenschienen sowie DIN EN 13674 Vignolschienen. Für die Schienen muss ein Konsignationslager beim Auftraggeber eingerichtet werden. Schienen in Sondergüte R260V (abweichend zur DIN EN 14811) nach VDEh Werkstoffnummer 1.0629. Alle Lieferungen müssen mit Abnahmeprüfzeugnis "3.1" nach DIN EN 10204 erfolgen.
Bei dem Auftrag handelt es sich um einen Lieferauftrag für acht neue Low-Entry-Busse 12 m, eingesetzt im Linienverkehr, im ÖPNV. Zusätzliche Rahmenbedingungen entnehmen Sie bitte der beigefügten Verdingungsunterlage.
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeuges LF 10, bestehend aus Fahrgestell und Aufbau, für die Gemeinde Schönberg Lieferung eines Löschgruppenfahrzeuges LF10, bestehend aus Fahrgestell und Aufbau, für die Gemeinde Stein Lieferung eines Mittleren Löschfahrzeuges, bestehend aus Fahrgestell und Aufbau, für die Gemeinde Krummbek / Bendfeld
Neben den Anforderungen nach DIN EN 1846 Teil 1-3 und Entwurf DIN 14502-2 Teil 2 und DIN 14530, Teil 8 ist besonders darauf zu achten, dass das Fahrzeug in der Lage ist, eine Wassertiefe von mind. 500 mm zu durchfahren. Die Anforderungen an die Wasserdurchfahrtsfähigkeit (WDF) nach E DIN 14502-2 sind besonders zu berücksichtigen.
Los 1: Lieferung von 4 mobilen Tankstellen - Kraftstoffcontainer für die Bundesanstalt technisches Hilfswerk. Optional kann die Auftraggeberin nach diesem Vertrag weitere 4 mobile Tankstellen/Kraftstoffcontainer nach folgenden Voraussetzungen in Auftrag geben: -Die mobilen Tankstellen/Kraftstoffcontainer haben sich im Kraftstofflogistikkonzept bewährt -Die ersten 4 Einheiten sind im Wesentlichen vertragsgemäß geliefert worden -Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung -Die Optionsziehung erfolgt spätestens 18 Monate nach Lieferung und Abnahme sowie erfolgreicher Güteprüfung der ersten Tranche Los 2: Lieferung von 4 mobilen Tankstellen - Kraftstoffcontainer für die Bundesanstalt technisches Hilfswerk. Optional können weitere 4 mobile Tankstellen - Kraftstoffcontainer in Auftrag gegeben werden.
Mehrzweckfahrzeug mit Winterdienstausrüstung (Pflug, Streuer) und Frontmähgerät mit Mähbehälter Knickgelenkte Kleinkehrmaschine 3,5 t mit Wildkrautbürste
Die oben genannten Auftraggeberinnen der AOK-Gemeinschaft möchten gemeinsam einen Dienstleister gewinnen, der das Leasing von Fahrrädern für ihre Beschäftigten anbietet. Die Auftraggeberinnen beabsichtigen, ihren Beschäftigten auf Grundlage des Tarifvertrags zur Entgeltumwandlung zum Zwecke des Leasings von Fahrrädern (TV-Fahrradleasing vom 03.03.2022 - Anhang 1 zur Leistungsbeschreibung) Fahrräder und Pedelecs (keine S-Pedelecs) im Rahmen eines Fahrradleasingmodells zur dienstlichen und privaten Nutzung zu überlassen. Die Leasinglaufzeit beträgt jeweils 36 Monate. Die AOKs sind in ihrer jeweiligen Region dezentral aufgestellt. Die hier gemeinsam ausschreibenden AOKs zählen insgesamt rund 57.000 Tarifbeschäftigte, die nach dem Vergütungstarifvertrag entlohnt werden. Neben diesen Tarifbeschäftigten sind etwa 4.250 Dienstordnungs-Angestellte zu verzeichnen, welche gemäß den Vorgaben des jeweiligen Landes-Beamtenrechts besoldet werden. Da die konkrete Menge an Fahrrädern, die auf Basis des Rahmenvertrages abgerufen werden, vom Nutzungsverhalten der Beschäftigten der Auftraggeberinnen abhängt, können konkrete Abnahmemengen für das Fahrradleasing nicht verbindlich festgelegt werden. Auf Basis ihrer bisherigen Erfahrungen schätzen die Auftraggeberinnen unverbindlich, dass sie ca. 1.475 Leasingverträge pro Jahr abschließen werden. Die Leistung muss neben den Tarifangestellten auch gegenüber nach Beamtenrecht angestellten Personen (sog. Dienstordnungs-Angestellten) möglich sein, sofern das jeweilige Landesbesoldungsgesetz dies zulässt. Gegenstand der durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind ferner Versicherungs- und Serviceleistungen wie insbesondere die Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadensbearbeitungsprozesse, Wartung und Reparatur der Fahrräder, das Störfallmanagement und die Bereitstellung eines Online-Portals für die Abwicklung des Fahrradleasings. Zur Sicherstellung eines attraktiven Fahrradleasingangebotes hat der Auftragnehmer ein leistungsfähiges Netz von stationären Händlern in jedem Bundesland, auf das sich der Geschäftsbereich der Auftraggeberinnen erstreckt, bereitzustellen. In das Händlernetzwerk des Auftragnehmers können Online-Händler aufgenommen werden, wenn sichergestellt ist, dass die Fahrräder auch in einem betriebsbereiten, mangelfreien sowie ordnungsgemäßen und funktionsfähigen Zustand ausgeliefert werden und alle erforderlichen Service-, Wartungs- und Reparaturleistungen auch für online bestellte Fahrräder erbracht werden. Bezüglich der Einzelheiten des Auftragsgegenstandes wird auf die den Vergabeunterlagen beiliegende Leistungsbeschreibung (Anlage 3) verwiesen.
Wesentliche Leistungen: ca. 2.600 Sockel - Leitpfosten liefern ca. 1.100 Aufsatz - Leitpfosten liefern ca. 1.100 Reflektoren liefern und sonstiges Zubehör an die Straßenmeisterein Neu-Ulm, Krumbach, Dillingen an der Donau und Günzburg Automatische jährliche Verlängerung bis max. 4 Jahre.