- Lieferung und Montage von Detektoreinheiten zur Bluetooth- und WiFi-Erfassung inklusive Energieversorgung und Datenübertragung - Lieferung und Montage von Detektoreinheiten zur Verkehrsdatenerfassung inklusive Energieversorgung und Datenübertragung - Lieferung und Montage von neuen Aufstellvorrichtungen (hier Rohrmasten), Mastverlängerungen und Halterungen für die Montage von Detektoreinheiten - Lieferung und Verlegung von Energiekabeln - Lieferung und Montage von Zähleranschlusssäulen (ZAS) - Herstellen von Kabelschutzrohrtrassen
Abschluss einer Rahmenvereinbarung als Wertkontrakt Mindestabnahmewert: 0 Euro geschätzter Abnahmewert: 4.280.000 ,- Euro (brutto); Höchstabnahmewert jeweils +20 %: 5.140.000 .- Euro (brutto) i.V.m. mit einer Rahmenvereinbarung Laufzeit 24 Monaten mit Option der zweimaligen Verlängerung um 12 Monate
Inhalt der Leistung ist die Lieferung von Fahrzeugen, welche überwiegend auf befestigten Straßen und Wegen eingesetzt werden. Los 1: Lieferung von SUV klein oder kompakt vollelektrisch (6 Fahrzeuge) Inhalt der Leistung ist die Lieferung von Fahrzeugen, welche überwiegend auf befestigten Straßen und Wegen eingesetzt werden. Los 2: Lieferung von SUV kompakt vollelektrisch (6 Fahrzeuge) Inhalt der Leistung ist die Lieferung von Fahrzeugen, welche überwiegend auf befestigten Straßen und Wegen eingesetzt werden. Los 3: Lieferung von SUV kompakt mit Anhängevorrichtung vollelektrisch (1 Fahrzeug)
Mindestabnahmemenge: 0 Fahrzeuge, geschätzte Abnahmemenge: 384 Fahrzeuge, Höchstabnahmemenge: 422 Fahrzeuge In Verbindung mit einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 12 Monaten und der einmaligen Option zur Verlängerung von 12 Monaten
Die Detailangaben sind der Leistungsbeschreibung zu Los 1 entnehmen. Wichtiger Hinweis zu den Positionen 56 und 57 des LVs: Bei dem beschriebenen Fahrgestell wird ein Fahrerairbag und Seitenairbag gefordert. Dies Anforderung muss erfüllt werden. Begründung hierfür: Der neu zu beschaffende Rüstwagen wird, wie auch der aktuelle Rüstwagen, hauptsächlich Einsätze auf der Bundesautobahn 7 anfahren. Hier ist höchste Eile geboten, da häufig Menschenleben in Gefahr sind und somit die Anfahrt immer mit Sondersignal erfolgt. Ist der Rüstwagen auf der Autobahn angekommen fährt dieser meist durch eine Rettungsgasse zur Einsatzstelle. Hier kann es durch Unaufmerksamkeiten der wartenden Verkehrsteilnehmenden zu Zusammenstößen kommen. Weiterhin soll der Rüstwagen in der neu aufzustellenden Kreisfeuerwehrbereitschaft Niedersachsen mit ausrücken. Dadurch entstehen ebenfalls längere Fahrten auf der Autobahn und ggf. in unwegsamen Gelände. Bei einem Hochwassereinsatz in solch unwegsamen Gelänge ist bereits der Unimog der FTZ in Schräglage geraten, da der Untergrund nicht immer vollständig zu erkennen ist. Hier sind die Mitarbeiter besonders zu schützen. Die Sicherheit der Mitarbeiter geht vor. Auch wenn die Airbags Stand jetzt nicht zur Standardausstattung zählen, darf man nicht vergessen, dass neu angeschaffte Fahrzeuge die nächsten 30 Jahre im Dienst sind und häufig benutzt werden. Deshalb ist der Rüstwagen bereits jetzt zukunftsorientiert ausstatten um den Mitarbeitern einen möglichst großen Schutz bieten zu können, da der Auftraggeber als Arbeitgeber eine entsprechende Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat. Beschaffung eines Rüstwagens für die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises Hildesheim, aufgeteilt in 2 Losen. -Los 1Fahrgestell -Los 2 Aufbau Die Detailangaben sind den Leistungsbeschreibungen zu entnehmen
Der Auftragnehmer liefert 10 Stück Winterdienstausstattungen, bestehend aus Winterdienststreuaufbau mit Feuchtsalzeinrichtung und die Lieferung sowie Montage von 10 Stück Schneeschildern, auf den von der SRH gestellten neuen Fahrgestellen mit mindestens 7.000 kg zul. Gesamtgewicht.
LV: Beschriftungen Kennzeichnungen - Hauptleistungen Inhalt - Erstellung und Applikationen diverser Beschriftungen, Glaskennzeichnungen und Vogelschutzmarkierungen auf Glas- und anderen Flächen als Folien oder Schablonenbeschriftung Hauptleistungen - Erstellung einer umfänglichen Werkplanung und Abstimmung mit dem Auftraggeber - Fertigung der zu applizierenden Folien und Schablonen - Kennzeichnungen von Glasflächen gegen "Durchlaufen" ca. 100 m - Kennzeichnungen von Glasflächen mit geprüften "Vogelschutzkennzeichnungen" ca. 115 m² - Wandbeschriftungen mit Schablone 0,2x0,4 m bis 0,6x0,8 m ca. 7 Stck
vier 3-Achs Niederflurfahrgestelle mit zwangsgelenkter Nachlaufachse und einem Radstand von 3.450+1.350 mm vier 3-Achs Niederflurfahrgestelle mit zwangsgelenkter Nachlaufachse und einem Radstand von 3.900+1.350 mm vier Press-Abfallsammelaufbauten mit ca. 20 m³ Behältervolumen und kurzem Heckteil nebst Liftersystemen drei Press-Abfallsammelaufbau mit ca. 22 m³ Behältervolumen und offenem Heckteil zur Sperrmüllabfuhr 1 Press-Abfallsammelaufbau mit ca. 22 m³ Behältervolumen und Umleerlifter 356 oder vergleichbar
Mindestabnahmemenge: 0 Fahrzeuge, geschätzte Abnahmemenge: 154 Fahrzeuge, Höchstabnahmemenge: 170 Fahrzeuge In Verbindung mit einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 12 Monaten und der einmaligen Option zur Verlängerung von 12 Monaten
Lieferung von einem Abrollbehälter Sonderlöschmittel auf einem Trägersystem 1570 nach DIN 14505 mit Teilbeladung und Ein-/Ausbau sowie der betriebsbereiten Montage und der Verlastung der Beladung der in Los 2 angegebenen Produkte/Geräte. Der Abrollbehälter muss auf einen Trägerfahrzeug nach DIN 14505-WLF-26/6.900-1570 mitgeführt werden können. Das Gesamtgewicht des Wechselladerfahrzeuges WLF mit Hydraulikeinrichtung und aufgesatteltem Abrollbehälter darf gemäß DIN 14 505 26.000 kg nicht überschreiten. Lieferung von einem Abrollbehälter Sonderlöschmittel auf einem Trägersystem 1570 nach DIN 14505 mit Teilbeladung und Ein-/Ausbau sowie der betriebsbereiten Montage und der Verlastung der Beladung der in Los 2 angegebenen Produkte/Geräte. Der Abrollbehälter muss auf einen Trägerfahrzeug nach DIN 14505-WLF-26/6.900-1570 mitgeführt werden können. Das Gesamtgewicht des Wechselladerfahrzeuges WLF mit Hydraulikeinrichtung und aufgesatteltem Abrollbehälter darf gemäß DIN 14 505 26.000 kg nicht überschreiten.
Dem LZN obliegt die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen für die unmittelbare niedersächsische Landesverwaltung (vgl. § 2 der Betriebsanweisung des LZN). Mit Zustimmung seiner Aufsichtsbehörde kann das LZN weitere Aufgaben für öffentlich-rechtliche Bedarfsträger innerhalb und außerhalb der niedersächsischen Landesverwaltung sowie für privatrechtliche Gesellschaften in vollständiger Eigentümerschaft der öffentlichen Hand übernehmen (vgl. § 3 Betriebsanweisung). In dieser Zuständigkeit umfasst der Auftrag den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen (§ 21 VgV) über die Lieferung von vier Polizeistreckenbooten, von denen drei im Rahmen des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität beschafft werden. Die Rahmenvereinbarung soll mit einem Auftragnehmer geschlossen werden, der die im Angebotsvordruck abgefragten Leistungen anbietet. Der Artikel wird in den Webshop des LZN eingestellt und als Online-Bestellungen abgerufen. Abrufberechtigt ist die Polizeidirektion Oldenburg, Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI), Sachbereich Bootswesen. Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang des Auftrags sind der Leistungsbeschreibung - Technischer Teil (Teil B) zu entnehmen.
Schutzeinrichtungen (Eco-Safe, SUPER-RAIL Eco, SUPER-RAIL Eco doppelt, SUPER-RAIL VZB und SUPER-RAIL Eco BW) aus Stahl auf ca. 5,5km Länge für 2 Fahrtrichtungen in 3 Phasen (Vorphase, Hauptphase und Nachphase) zurückbauen und wieder neu herstellen. Punktuelle Herstellung der Schutzeinrichtung auf Brücken, Stützwänden oder Streifenfundamenten. Vorphase: Öffnen von Mittelstreifenüberfahrten Hauptphase: Rückbau der vorhandenen Fahrzeugrückhaltesysteme am Außenrand und am Mittelstreifen (beide Stränge); Aufbau der Fahrzeugrückhaltesysteme am Mittelstreifen und am Außenrand; Rückbau der vorhandenen Fahrzeugrückhaltesysteme am Außenrand; Aufbau der Fahrzeugrückhaltesysteme am Mittelstreifen und am Fahrbahnrand. Die Arbeiten erfolgen jeweils parallel zu den Arbeiten des AN Strecke. Nachphase: Schließen restlicher Mittelstreifenüberfahrten
Lieferung eines Fahrgestells für ein Tanklöschfahrzeug mit Staffelbesatzung TLF 3000 St, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-22, Din EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3, Schreiben des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration des Freistaates Bayern vom 03.05.2019 (D2-2241-5-61) und dem Leistungsverzeichnis. Lieferung eines Aufbaus für ein Tanklöschfahrzeug mit Staffelbesatzung TLF 3000 St, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-22, Din EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3, Schreiben des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration des Freistaates Bayern vom 03.05.2019 (D2-2241-5-61) und dem Leistungsverzeichnis. Lieferung der Beladung für ein Tanklöschfahrzeug mit Staffelbesatzung TLF 3000 St gem. DIN 14530-22, Din EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3, Schreiben des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration des Freistaates Bayern vom 03.05.2019 (D2-2241-5-61) und dem Leistungsverzeichnis.
Es können Neu- als auch Gebrauchtfahrzeuge angeboten werden. Das angebotene Fahrzeug, inklusive Aufbau und Kran, darf bei Angebotsabgabe nicht älter als 12 Monate sein, muss unfallfrei sein und eine Kilometerleistung von maximal 10.000 km haben. Im Wirtschaftsplan sind Finanzmittel i. H. v. 380.000,00 EUR netto vorgesehen. Dieser Betrag darf nicht überschritten werden. Die Lieferung soll im Zeitraum Mitte September bis Ende Oktober 2026 erfolgen. Das angebotene Fahrzeug muss nach Angebotsabgabe auf Verlangen des AG zwei Tage zur Verfügung gestellt werden. Dabei wird es im normalen Einsatz getestet. Geprüft wird der technische Zustand sowie die Bedienung und Leistung durch die Fachabteilung des AG
Das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (MUKMAV) des Saarlandes plant in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) den Aufbau eines digitalen Kunden-Informationssystems für Schienen-Ersatz-Verkehre (SEV) im Saarland. Ziel und Zweck des Projektes ist es, SEV-Informationen aktuell, korrekt, leicht verständlich und möglichst barrierefrei an den betroffenen Bushaltestellen zur Verfügung zu stellen. Dazu sollen die Bushaltestellen entsprechen ausgestattet werden. Einerseits mit ePaper-Displays für die Bereitstellung der Fahrgastinformationen und andererseits mit neuen modernen Haltestellenmasten für ein einheitliches Erscheinungsbild der Bushaltestellen, an denen die SEV-Verkehre abfahren. Im Rahmen des Projektes sollen die SEV-Bushaltestellen an allen Haltestellen des Schienenpersonennahverkehrs ertüchtigt werden. Dies umfasst inklusive des Streckenverlaufs der Saarbahn ca. 172 Standorte. Möglicherweise erhöht sich diese Anzahl um maximal 40. Geplant ist die Vergabe der Leistungen in drei Losen: Los 1: Beschaffung der Haltestellenmasten in einem einheitlichen Design sowie die Aufstellung der Masten an den betreffenden Haltestellen. Los 2: Beschaffung der ePaper-Displays (Hardware) inkl. Halterungen für die Montage an Haltestellenmasten. Montage an Haltestellenmasten, Wartung und Instandhaltung der Displays, Bereitstellung von Ersatzgeräten (bei Defekten oder Vandalismus) sowie Bereitstellung von Wechselbatterien und Austausch leerer Batterien für den Betriebszeitraum von 10 Jahren. Los 3: Bereitstellung einer Hintergrundsoftware (hardwareherstellerunabhängig) für den Betrieb und die Datenversorgung der ePaper-Displays mit zentralem Datenbroker zur Anbindung von Echtzeitdaten, Geräteüberwachung, Störungsmeldungen und Content-Management-Systems. Die Software muss über eine Differenzierung von Rollen und Zugriffsrechten für einzelne Nutzer(-gruppen) verfügen. Schulung der Mitarbeitenden des ZPS und ggf. von Verkehrsunternehmen für die Nutzung dieser Hintergrundsoftware.
Lieferung von 8 Pritschenwagen mit Einfachkabine als Streckenwartfahrzeug mit nicht mehr als 3,5 to zulässigem Gesamtgewicht mit Boxen und 3/4 Plane für Hessen Mobil Es sind 12 geschlossene Fahrzeuge (Kastenwagen) mit nicht mehr als 3,5 to zulässigem Gesamtgewicht zu liefern Es sind 9 Fahrzeuge mit max. 3,5 to zulässigem Gesamtgewicht mit Doppelkabine und Pritsche ohne Box und ohne Plane zu liefern. Es sind 7 Fahrzeuge mit mind. 5 to zulässigem Gesamtgewicht mit Doppelkabine und Pritsche zu liefern
zweiachsiges Frontlenker-Fahrgestell mit Straßenantrieb (4x2), Linkslenker, der mittleren Baureihe, mit Doppelkabine zum Aufbau eines Gerätewagen-Logistik 1 nach DIN 14555-21:2013- 05 mit Staffelkabine Der Aufbau ist als geschlossenen Kofferaufbau mit Zugang über das Heck und der hinteren rechten Fahrzeugseite auszuführen. Der hintere Zugang soll so groß als technisch möglich ausgeführt werden. Der Zugang an der rechten Fahrzeugseite soll in Form einer Tür mit mind. 900mm Breite ausgeführt werden. Der Aufbau muss eine Ladefläche für 9 Rollcontainer mit den Maßen 1200x800mm, sowie einen Handhubwagen besitzen. Alle Rollcontainer sind nach der AGBF-Richtlinie auszuführen. Die Grundmaße sollen 1200x800 mm betragen. Die Rollcontainer sind mit einer Totmannbremse auf mind. zwei Rollen auszuführen. Der Bremsentriegelungsmechanismus ist über ein festes Gestänge auszuführen um eine Freigabe mittels einer Hand zu ermöglichen. Ab einem Gewicht von über 500 kg ist die Totmannbremse auf alle vier Rollen zu erweitern. Feuerwehrtechnische Beladung
Mindestabnahmemenge: 0 Fahrzeuge, geschätzte Abnahmemenge: 492 Fahrzeuge, Höchstabnahmemenge: 542 Fahrzeuge In Verbindung mit einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 12 Monaten und der Option einer ersten Verlängerung um 12 Monate sowie einer anschließenden Verlängerung um 6 Monate.