Der Auftraggeber hat einen Bedarf an der Beschaffung von zehn (10) neuen Elektrobussen, davon drei (3) Solobusse als Festbestellung und bis zu sieben (7) weiteren optionalen Bussen, davon bis zu fünf (5) Solobusse und bis zu zwei (2) Gelenkbusse (Option). Hierfür liegt dem Auftraggeber ein Fördermittelbescheid vor. Allerdings fehlen für 2028 noch Gremienbeschlüsse. Die Fahrzeuge der Festbestellung müssen spätestens bis Ende August 2027 vertraglich abgenommen sein. Der Auftraggeber beabsichtigt, über die bereits bewilligte Zuwendung hinaus für bis zu vier (4) weitere optionale Elektrobusse, davon bis zu zwei (2) Solobusse und bis zu zwei (2) Gelenkbusse (strategische Option) Fördermittel zu beantragen, um für das Lieferjahr 2029 weitere Fahrzeuge bestellen zu können.
Beschaffung von elektrischen Triebzügen für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr und ggf. zugehöriger Dienstleistungen für die Verkehrsausschreibung "Mitteldeutsches S-Bahnnetz II"
siehe Bewerbungsbedingungen, Ziffer 9.3, Dummy-Position, hier nur symbolisch 1 EUR eingeben, tatsächliche Bepreisung erfolgt in Leistungsverzeichnis 678 Fachlose in Losgruppen. Die vorliegende Bekanntmachung bezieht sich auf 678 gesonderte Vergabelose, bezogen auf die der Vergabe zu entnehmenden Produkte. Die Vergabestelle ist unter prozessökonomischen Gesichtspunkten veranlasst, diese 678 Vergabelose in einer Auftragsbekanntmachung zusammenzufassen, die Angebotslegung und -bezuschlagung erfolgt aber je Vergabelos. Die bekannt gemachten Eignungskriterien finden auf die Vergabelose ebenfalls jeweils Anwendung. Einzelheiten sind der Vergabeunterlage zu entnehmen.
Die S-Bahn Berlin GmbH führt in der Hauptwerkstatt Schöneweide die Aufarbeitung von Radsatzgetrieben der S-Bahn-eigenen Fahrzeuge durch. Dazu zählen die BR 480, BR 481/482 sowie BR 483/484. Nach der Aufarbeitung ist ein Spülen und eine lastfreie Funktionsprüfung der Radsatzgetriebe erforderlich, um Verunreinigungen aus dem Aufarbeitungsprozess abzuscheiden und die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Radsatzgetriebe im Betrieb sicherzustellen Das Prüfstandsfundament muss entsprechend der Anforderungen des Bieters vom AG geplant und hergestellt werden. Die vorliegende Veröffentlichung bezieht sich auf die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme eines lastfreien Radsatzgetriebeprüfstandes inkl. aller notwendigen Peripherie für die Hauptwerkstatt Schöneweide der S-Bahn Berlin GmbH. Auf der Maschine sind ausschließlich Radsatzgetriebe der von der S-Bahn Berlin im Einsatz befindlichen Fahrzeuge (BR 480, BR 481/482 & BR 483/484) zu prüfen. Für folgende Aufgaben/ Funktionen muss der Prüfstand geeignet sein: --- Drehbare Aufnahme und Lagerung der am Radsatzgetriebe montierten Radsatzwelle - Lagerung erfolgt an den Lagersitzen der Radsatzwelle mittels Fest- und Loslager --- Verdrehsicherung des Radsatzgetriebes in definierter Nulllage auf dem Prüfstand über die Drehmomentenstütze --- Aufnahme der Prüfstandskomponenten auf massiver T-Nutengrundplatte (ebenerdig verbaut) - Inkl. max. Schwingungsdämpfung durch geeignetes Maschinenlagerungssystem zum Fundament --- Modularer Aufbau des Prüfstandes zur einfachen Rüstbarkeit und Möglichkeiten zur Erweiterung --- Adaptierbarkeit des Prüfstandes auf alle drei BR der S-Bahn - BR480 - BR481/482 - BR483/484 --- Präzise regelbarer Antrieb der Radsatzgetriebe mittels eines Antriebsmotors - Der Antrieb des Prüfobjektes erfolgt über eine Gelenkwelle und Flanschverbindung zu den stirnseitigen Bohrungen der Radsatzwelle (kein direkter Antrieb über die Kupplung des Getriebes) - Drehzahlen bis zu 707 U/min (bezogen auf die Radsatzwelle) --- Schutzumhausung des Prüfstandes zum Schutz des Bedieners und der Umgebung sowie Lärmminderung --- Prozessbeobachtung mittels Kamera- und Monitortechnik bei optimaler Beleuchtung --- Befüllung der Radsatzgetriebe mittels Ölanlagen - Manuelles Befüllen und Entleeren - Automatisches Spülen des Öls im Radsatzgetriebe im geschlossenen Bypass-Kreislauf - Grob und Feinstfilterung des Öls --- Programmgeführte Unterstützung des Bedieners --- Programmgesteuerter automatischer Ablauf des Prüfprozesses - Automatisches Spülen des Radsatzgetriebes - Automatische Prüfläufe inkl. parametrierbaren Drehzahlhochläufen --- Messtechnische Erfassung von Temperaturen und Schwingungen durch Kalibrierte Messketten inkl. - 01 Stück triaxialer Schwingungssensor (verschraubt) - 06 Stück Temperatursensoren (magnetisch an Lagerstellen) - Min. 01 Stück Temperatursensor (Einsteckfühler am Ölsumpf) - Min. 01 Stück Temperatursensor (Umgebungstemperatur als Referenz) --- Grafische Auswertung und Anzeige der Temperatur-, Schwingungs-, Drehzahl- und Gesamtleistungsaufnahmenverläufe --- Maschineninterne Speicherung der Prüfergebnisse --- Protokollierung der Prüfergebnisse im Format „.pdf/A“ und Export an ein DB Group Drive --- Fernwartungszugangs über „DB sichere Fernwartung 2.0“ Die Prüfstand ist mit der gesamten Peripherie nach CE-Konformität auf dem neuesten Stand der Technik zu konzipieren. Es werden ausschließlich Radsatzgetriebe mit montierter Radsatzwelle geprüft (ohne montierte Radscheiben, Bremsscheiben, Radsatzlager, Kupplungen oder sonstige Anbauten). Die Masse des schwersten Prüfobjektes beträgt ca. 750kg.
Beschaffung von neuen elektrischen Triebzügen für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr und ggf. zugehöriger Dienstleistungen (bspw. Ersatzteilversorgung, Schulungen) für die Verkehrsausschreibung Vergabe von SPNV-Leistungen im RMV-Verbundraum "Niddertal (RB34)"
Bau- und betriebsfertige Lieferung eines Mehrzweckarbeitsschiffes für die Ölunfallbekämpfung sowie Schlepp-, Bergungs- und Transportaufgaben. Das Schiff soll bei einer Länge von 20-25 m, Breite 9-10 m und einem Tiefgang um 2 m über gute Manövriereigenschaften und eine Schleppkraft von mindestens 18 t verfügen. Eine freie Decksfläche von ca. 80 -100 qm dient u.a. zur Aufnahme von 10 und 20 Fuß Containern. Zur Ausrüstung gehören u.a. ein leistungsstarker Faltkran, ein einseitiges Ölaufnahmesystem, ein Tank zur Aufnahme von Ölwassergemisch sowie Unterkünfte für 5 Personen.
Mit diesem Vergabeverfahren sollen insgesamt 14 Niederflur-Solo-Kraftomnibusse Omnibusse mit batterie-elektrischem Antrieb beschafft werden. Die Fahrzeuge müssen den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechen. Die Ladung der Batteriebusse soll mittels CCS-Ladestecker im Sinne einer Depotladung erfolgen. Die Ladeinfrastruktur wird im Rahmen einer separaten Ausschreibung beschafft.
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH (RBM) ist ein kommunales Busunternehmen und als Mobilitätsdienstleister im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Mittelsachsen tätig. Der Unternehmenszweck erstreckt sich dabei auf alle Produkte des Linienverkehrs gemäß §§ 42 und 43 PBefG, sowie auf Leistungen, die vom PBefG freigestellt sind. Zu dieser Mobilitätsdienstleistung zählt der Regionalverkehr, der Stadtverkehr und der freigestellte Schülerverkehr. Darüber hinaus ist die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH im Gelegenheitsverkehr gemäß §§ 48 und 49 PBefG tätig u. a. mit Ausflugsfahrten, im Mietomnibusverkehr oder Schienenersatzverkehr. Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH beschäftigt 460 Mitarbeiter und bedient mit einem Fuhrpark von 237 Bussen173 eigene Linien, davon 121 gemäß § 42 PBefG und 52 gemäß § 43 PBefG. Die Liniennetzlänge beträgt 4.119 km. Auf der Grundlage eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages werden jährlich ca. 10,0 Mio. Fahrgäste befördert und 12,1 Mio. Fahrplankilometer erbracht. Im Hinblick auf die Zielsetzung, die Verkehrsleistungen klimafreundlicher zu erbringen, wird die RBM mit Unterstützung durch das Förderprogramm "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr" batterieelektrische Busse in Mittelsachsen einführen. Die Förderung ist für die Beschaffungsentscheidung der RBM elementar. Die frist- und vertragsgerechte Lieferung ist u.a. für die Inanspruchnahme von Fördermitteln maßgeblich. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe über die Lieferung von Bussen mit batterieelektrischem Antrieb, Dieselbussen (optional) und Diesel-Reisebussen (optional).
Es werden zwei Seitenladerfahrzeuge inkl. Lieferung in einem Los ausgeschrieben. Von einer Losaufteilung wurde abgesehen, da dies technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll wäre.
Gegenstand der Innovationspartnerschaft nach § 18 SektVO ist die Entwicklung, Erprobung und spätere Lieferung von Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion für den Einsatz im ÖPNV bei der REVG (Auftraggeberin). Unter Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion werden dabei zu jedem Zeitpunkt Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion gemäß § 1d StVG verstanden, die funktional dem Level 4 Automatisierungsgrad nach SAE J3016 entsprechen. Die Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion sind derzeit nicht in marktreifer Form mit einer entsprechenden Betriebserlaubnis gemäß § 1e StVG verfügbar und erfordern daher eine Forschungs- und Entwicklungsleistung. Ziel ist es, im Rahmen einer Innovationspartnerschaft eine im ÖPNV der REVG einsetzbare Lösung zu entwickeln und nach erfolgreichem Abschluss der Entwicklungsphase die Fahrzeuge nebst noch erforderlicher Betriebsleistungen zu beschaffen. Die technische Begleitung des Betriebes muss für alle Phasen der Innovationspartnerschaft und darüber hinaus durch den Auftragnehmer gewährleistet sein. In der Forschungs- und Entwicklungsphase soll iterativ ein Fahrzeugsystem entlang von Zwischenzielen entwickelt und erprobt werden. Dazu sollen 10 Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion eingesetzt werden. Bei erfolgreicher Erreichung der festgelegten Meilensteine der Forschungs- und Entwicklungsphase (vgl. nachfolgend die tabellarische Auflistung der Meilensteine unter Ziff. 5 der funktionalen Leistungsbeschreibung) sollen in der darauffolgenden Leistungsphase bis zu 100 Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion unter Einhaltung des vereinbarten Leistungsniveaus und der Kostenobergrenze erworben werden.
DB Regio beabsichtigt, sich am Vergabeverfahren Sauerlandnetz zu beteiligen. Der Verkehrsstart ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2028. Die Anmietung würde über 6 Jahre laufen, von 12/2028 bis 12/2034 mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um je 1 Jahr. Das Angebot muss bis zum 03.09.26 beim Aufgabenträger eingehen. Für diesen Verkehr möchte DB Regio 7 bis 8 batterieelektrische Triebzüge anmieten. Erfüllungsort ist nicht ausschließlich der oben genannte Ort "Dortmund". Der Ort wurde ausgewählt, da keine andere oder weitere Auswahlmöglichkeit bestand und der ausgewählte Ort Sitz des Aufgabenträgers mit dem überwiegenden Anteil an der zu erbringenden Leistung hat. Erfüllungsorte der Leistungserbringung ist die von den zu vergebenden SPNV-Leistungen umfasste Region des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW)
5 Stück batteriebetriebene Niederflur-Sololinienomnibusse und 20 Stück batteriebetriebene Niederfkur-Gelenklinienomnibusse jeweils mit radnahen Motoren und Pantographen.
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes