DB Regio beabsichtigt, sich am Vergabeverfahren Sauerlandnetz zu beteiligen. Der Verkehrsstart ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2028. Die Anmietung würde über 6 Jahre laufen, von 12/2028 bis 12/2034 mit einer zweimaligen Verlängerungsoption um je 1 Jahr. Das Angebot muss bis zum 03.09.26 beim Aufgabenträger eingehen. Für diesen Verkehr möchte DB Regio 7 bis 8 batterieelektrische Triebzüge anmieten. Erfüllungsort ist nicht ausschließlich der oben genannte Ort "Dortmund". Der Ort wurde ausgewählt, da keine andere oder weitere Auswahlmöglichkeit bestand und der ausgewählte Ort Sitz des Aufgabenträgers mit dem überwiegenden Anteil an der zu erbringenden Leistung hat. Erfüllungsorte der Leistungserbringung ist die von den zu vergebenden SPNV-Leistungen umfasste Region des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW)
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes
Herstellung und Lieferung von 3 batterieelektrischen 18-Meter-Niederflur-Gelenkomnibussen (dreitürig) und 3 batterieelektrischen 12-Meter-Niederflurlinienomnibussen
Auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs in Hamburg-Eidelstedt wurde am 26. April 1991 das erste ICE-Werk der Deutschen Bahn in Deutschland offiziell in Betrieb genommen. Den Kern bildet die 430 Meter lange und 65 Meter breite Halle. Im Werk Eidelstedt sind der ICE 1, der ICE 4 und die Lok der Baureihe 101 beheimatet. Zusätzlich werden vermehrt die ICE T (Baureihen 411) instandgehalten. Der Einsatz der ICE ist durch hohe Laufleistungen geprägt. Um den planmäßigen Einsatz und die technische Zuverlässigkeit zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsintervalle vorgesehen. Im Werk Eidelstedt werden Triebzüge auf acht etwa 400 Meter langen Hallengleisen instandgehalten. Der Gleisabstand beträgt etwa 8 Meter. Alle Gleise sind mit einer Höhe von 2.400 mm über dem Hallenfußboden aufgeständert und mit Gleisbrücken zum Wechseln der Radsätze und Drehgestelle ausgerüstet. Unter den aufgeständerten Gleisen können alle Hilfseinrichtungen frei bewegt und transportiert werden. Dabei gilt für alle auf dem Fußboden bewegten Einrichtungen eine maximale Durchfahrhöhe von 2.000 mm unter den Gleisen. Daraus resultierend dürfen alle beweglichen Bauteile und Maschinen sowie Teile von Maschinen im Betriebszustand nicht höher als 2.000 mm gebaut werden. Der Tausch von Drehgestellen wird am Standort Hamburg; Werk Eidelstedt momentan auf den vorhandenen Drehgestell-Wechselbrücken mit vorhandenen luftkissenbetriebenen Drehgestell- Wechslern und mit Drehgestell-Wechslern mit omnidirektionaler Antriebstechnik verschiedener Lieferanten durchgeführt. Die Beschaffung eines weiteren Drehgestell-Wechslers ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes
Aufbau einer digitalen Verkehrsinfrastruktur bestehend aus straßenseitigen Infrastrukturkomponenten, wie Sensoren, Road Side Units (RSU) und Anzeigeelemente sog. Velo Wave Stationen und einer Dateninfrastruktur zur sicheren und echtzeitfähigen Informationsübertragung mittels C-ITS Schnittstellen, Informationsanalyse und -verarbeitung an einem Straßenzug Roxelerstraße/Schmeddingstraße/Hüfferstraße innerhalb der Stadt Münster
Aufbau einer digitalen Verkehrsinfrastruktur bestehend aus straßenseitigen Infrastrukturkomponenten, wie Sensoren, Road Side Units (RSU) und Anzeigeelemente sog. Velo Wave Stationen und einer Dateninfrastruktur zur sicheren und echtzeitfähigen Informationsübertragung mittels C-ITS Schnittstellen, Informationsanalyse und -verarbeitung an einem Straßenzug Roxelerstraße/Schmeddingstraße/Hüfferstraße innerhalb der Stadt Münster
Die Anforderungen an die zu beschaffenden Elektro-Gelenkbusse ergeben sich aus den Vergabeunterlagen für die Angebotsphase, insbesondere aus dem Formblatt technische Spezifikationen mitsamt deren Anhängen (Anlage B.2 gemäß Vergabeunterlagen) und dem Kaufvertrag (Anlage B.4 gemäß Vergabeunterlagen). Zu den notwendigen Instandhaltungsgegenständen gehören alle Unterlagen, Systeme, Zugänge, Softwarelösungen, erforderlichen Hardwarekomponenten sowie Spezialwerkzeuge, die zusätzlich zum beim Auftraggeber bereits vorhandenen Bestand erforderlich sind, um die angebotenen Elektrobusse ordnungsgemäß, sicher und fachgerecht instand zu halten. Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument Instandhaltungsgegenstände und Schulungsinhalte (Anhang 3 zur Aufforderung zur Angebotsabgabe gemäß Vergabeunterlagen). Die konkreten Inhalte und Modalitäten der anzubietenden Schulungen werden vom Auftraggeber bis zur Aufforderung zum Versand der Aufforderung zur Abgabe der indikativen Erstangeboter noch im Dokument Instandhaltungsgegenstände und Schulungsinhalte (Anhang 3 zur Aufforderung zur Angebotsabgabe gemäß Vergabeunterlagen) festgelegt.
Die Berliner Feuerwehr beabsichtigt im Rahmen des Gesamtvorhabens Unbemannte Luftfahrtsysteme für Rettungs-, Schutz-, und Aufklärungsmaßnahmen (URSA) ein automatisierte unbemanntes Flugsystem mit mindestens SAIL III Zertifizierung für einen BVLOS Betrieb über bewohntem Gebiet zu beschaffen. Das System soll aus stationären und mobilen Komponenten bestehen.
Das Projekt wird im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienen-verkehr / von Bussen im Personenverkehr" mit insgesamt 14.851.200 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Die DVG beabsichtigt in dem Zeitraum bis 2030 die gesamte Dieselbus-Flotte auf Busse mit Brennstoffzellenantrieb umzustellen. Hierfür sollen weitere 29 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Busse sowie 26 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Busse mit Brennstoffzellenantrieb als auch optional und unter Vorbehalt des Erhalts einer Förderung die Lieferung und Wartung von 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb sowie 9 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb beschafft werden. Der Zeitplan sieht eine Lieferung von 13 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.06.2027, eine Lieferung von 24 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.11.2027 sowie eine Lieferung von 13 Solo- und 5 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.08.2028 vor. Zudem wird optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel eine Lieferung von 9 Solo- und 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.03.2029 in den Leistungsumfang aufgenommen. Die Ausübung dieser Option steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel gemäß der Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr vom 27.04.2026 des Bundesministeriums für Verkehr. Die Förderung wird durch den Zuwendungsgeber, koordiniert durch die NOW GmbH und umgesetzt über den Projektträger Jülich (PtJ), durchgeführt. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der optionalen Leistungen besteht nicht. Die Entscheidung über die Ausübung der Option trifft der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen. Mit einer Entscheidung über die Förderzusage wird voraussichtlich bis zum 31.12.2026 gerechnet. Der Zuschlag auf die optionale Leistung erfolgt ausschließlich unter der aufschiebenden Bedingung der Förderzusage. Sollte eine Förderung nicht oder nicht in dem vorgesehenen Umfang bewilligt werden, entfällt die Option ganz oder teilweise, ohne dass dem Auftragnehmer hieraus Ansprüche, insbesondere auf Schadensersatz oder entgangenen Gewinn, erwachsen. Die DVG beabsichtigt zudem einen (Full-)Service-Vertrag über voraussichtlich 2 Jahre zzgl. Verlängerungsoptionen bis zur Erreichung einer Gesamtlaufleistung von ca. 600.000 km je Fahrzeug abzuschließen.
Das Projekt wird im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienen-verkehr / von Bussen im Personenverkehr" mit insgesamt 14.851.200 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Die DVG beabsichtigt in dem Zeitraum bis 2030 die gesamte Dieselbus-Flotte auf Busse mit Brennstoffzellenantrieb umzustellen. Hierfür sollen weitere 29 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Busse sowie 26 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Busse mit Brennstoffzellenantrieb als auch optional und unter Vorbehalt des Erhalts einer Förderung die Lieferung und Wartung von 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb sowie 9 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb beschafft werden. Der Zeitplan sieht eine Lieferung von 13 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.06.2027, eine Lieferung von 24 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.11.2027 sowie eine Lieferung von 13 Solo- und 5 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.08.2028 vor. Zudem wird optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel eine Lieferung von 9 Solo- und 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.03.2029 in den Leistungsumfang aufgenommen. Die Ausübung dieser Option steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel gemäß der Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr vom 27.04.2026 des Bundesministeriums für Verkehr. Die Förderung wird durch den Zuwendungsgeber, koordiniert durch die NOW GmbH und umgesetzt über den Projektträger Jülich (PtJ), durchgeführt. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der optionalen Leistungen besteht nicht. Die Entscheidung über die Ausübung der Option trifft der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen. Mit einer Entscheidung über die Förderzusage wird voraussichtlich bis zum 31.12.2026 gerechnet. Der Zuschlag auf die optionale Leistung erfolgt ausschließlich unter der aufschiebenden Bedingung der Förderzusage. Sollte eine Förderung nicht oder nicht in dem vorgesehenen Umfang bewilligt werden, entfällt die Option ganz oder teilweise, ohne dass dem Auftragnehmer hieraus Ansprüche, insbesondere auf Schadensersatz oder entgangenen Gewinn, erwachsen. Die DVG beabsichtigt zudem einen (Full-)Service-Vertrag über voraussichtlich 2 Jahre zzgl. Verlängerungsoptionen bis zur Erreichung einer Gesamtlaufleistung von ca. 600.000 km je Fahrzeug abzuschließen.
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes
Die HAVAG beabsichtigt ein Schienenrillenreinigungsfahrzeug mit Schienenfahreinrichtung und hydrostatischem Fahrantrieb für eine Spurweite von 1.000 mm zu beschaffen.