Germany – Water-tender vehicles – Kauf eines Rüstwagen Kran RW-Kran mit Allradfahrgestell
Fahrgestell zum Aufbau eines Rüstwagen Kran RW-Kran Feuerwehrtechnischer Aufbau und Beladung für einen Rüstwagen Kran RW-Kran
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Fahrgestell zum Aufbau eines Rüstwagen Kran RW-Kran Feuerwehrtechnischer Aufbau und Beladung für einen Rüstwagen Kran RW-Kran
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung eines vollständig ausgestatteten Kanalinspektionsfahrzeugs zur Verwendung im Bereich der Netzbetriebe der Hamburger Stadtentwässerung AöR. Das Fahrzeug ist für den Betrieb mit einer Besatzung von in der Regel einer, maximal zwei Personen ausgelegt und dient der fachgerechten Durchführung von Kanalinspektionen. Das zu beschaffende Fahrzeug umfasst ein Kanalinspektionssystem mit integrierter Hochdruckspüleinheit sowie ein Kamerasystem bestehend aus einem lenkbaren Fahrwagen und einer kompakten Schiebekameraanlage. Das Inspektionssystem ist zur Zustandsbewertung, Funktionsprüfung sowie zur Abnahmeuntersuchung von Entwässerungskanälen und Schächten geeignet und erfüllt die hierfür einschlägigen technischen Anforderungen. Das Fahrzeug verfügt über einen langen Radstand, einen Dieselantrieb und ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 5.500 kg. Der Leistungsumfang umfasst zudem den vollständigen Innenausbau sowie das erforderliche Zubehör zur Sicherstellung eines betriebsbereiten und einsatzfähigen Systems.
Das Amt Spreenhagen als Träger des Brandschutzes benötigt für die Ortswehr Hartmannsdorf der Gemeinde Spreenhagen einen Gerätewagen-Logistik 2 (GW-L2) nach DIN 14555-22 mit Allradantrieb. Das angebotene Fahrzeug soll über eine Sicherheitskabine entsprechend UN-ESE R 29-3 zur Aufnahme einer Staffel (1/5/6), sowie einem festen Kofferaufbau, der zur Aufnahme von 6 (sechs) Rollcontainern und zwei Geräteräumen zur Unterbringung von dauerhaft verlasteter feuerwehrtechnischer Beladung und Ausrüstung geeignet ist verfügen. Weiterhin soll das Fahrzeug über eine am Heck angebrachte elektrisch/hydraulisch betriebene Ladebordwand, mit einer Nutzlast von mind. 1.500 kg verfügen. Das Fahrgestell muss der Kategorie 2 und der Massenklasse M II nach DIN SPEC 14502-1:2016-12 und DIN EN 1846-1 entsprechen. Angaben in der Zulassungsbescheinigung Teil 1: F2 = zul. Gesamtmasse bis max.16.000 kg 7.2 = technisch zulässige Hinterachsmasse bis max. 11.500 kg 8.2 = amtlich zulässige Gesamtmasse der HA bis max. 10.000 kg. Das angebotene Fahrgestell des oben genannten Fahrzeugtyps muss zum Aufbau mit einem festen Kofferaufbau und Ladebordwand geeignet sein und muss eine sichere Handhabung über das gesamte Geschwindigkeitsspektrum bis zur Höchstgeschwindigkeit (100 km/h) nach DIN 1846-3 gewährleisten. Das Fahrzeug muss bei Leermasse eine Gesamthöhe von max. 3.300 mm besitzen. Alle Mindestforderungen der DIN EN 1846 Teil 1 - 3 sowie der DIN 14555 Teil 22 in der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Fassung sind einzuhalten. Die für dieses Fahrzeug zutreffende Aufbaurichtlinie des Fahrgestellherstellers ist einzuhalten. Am Fahrzeug ist die Wasserdurchfahrtsfähigkeit (mind. Radnabenmitte) unter Berücksichtigung von Aufbau und zusätzlicher Anbauteile zu kennzeichnen. Alle ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel müssen dem § 29 Abs. 1 DGUV Vorschrift 49 entsprechen. Die ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel sind mit einem Schukostecker (mind. IP 67) anzubieten, wenn die Anschlussleitung länger als 0,5 m ist. Die Anschlussleitungen müssen mindestens dem Leitungstyp H07RN-F entsprechen. Das Fahrzeug ist nach den Vorgaben der Leistungsbeschreibung aus- bzw. umzubauen und mit Ausrüstungsgegenständen gemäß der Leistungsbeschreibung zu beladen.
Herstellung und Lieferung von sechs Diesel Solobussen Niederflur
Lieferung von elektrischer Energie für die Abnahmestellen der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin: Lieferzeitraum: 01.01.2027-31.12.2029 Liefermenge: ca. 291.294 kWh/Jahr
Lieferung eines Abrollbehälters AB-Rüst für die Stadt Brunsbüttel
Lieferung eines Radbaggers mit Anbaugeräten
Erneuerung der vorhandenen Lärmschutzwände, Rückbau der vorhandenen LSW bestehend aus Stahlpfosten mit Alu Wandkassetten, Glaselementen und Stahlbetonbauweise teilweise mit Holzverkleidungen oder Vormauerschalen, Lärmschutzwandhöhen der rückzubauenden LSW bis 5,50 ü.SO, Neubau von Lärmschutzwänden Aluminiumwandkassette nach Ril 804, Bauprodukte mit Zulassung der DB InfraGO AG, inklusive Gründung, Stahlpfosten und Stahlbetonsockelelemente, Lärmschutzwandhöhe bis 5,50m ü.SO, Herstellung/ Ausbildung von Umfahrungen an Zwangspunkten, Errichtung von Sonderkonstruktionen (Torsionsbalken), Herstellung von Inspektions- und Instandhaltungswegen, Herstellung von Flucht- und Rettungswegen sowie Zugänge und Zuwegungen ****** Rückbau vorhandener LSW (in Teillängen/ mehrere LSW) : ca.5 km; Neubau LSW inklusive Gründung (in Teillängen/mehrere LSW): ca. 5 km; Herstellung von Sonderkonstruktionen (Torsionsbalken): ca.5 km.
Stromlieferung inkl. Netznutzung von ca. 7,0 Mio. KWh für den Lieferzeitraum 01.01.2027 bis 31.12.2027
Lieferung von Tausalz NaCI im Sommerbezug: Lieferung von 6.000 Tonnen Tausalz NaCI im Sommerbezug Zentrallager Kulmbach (Auftausalz)
Das GUW Mitte, Baujahr 2006 ist derzeit mit der speicherprogrammierbaren Steuerung des Typs AEG A250 für die Feld- und Stationsleittechnik ausgerüstet. Der Hersteller hat diese Hardwarekomponenten abgekündigt. Aufgrund des Dauerbetriebes von mehr als 175.000 Stunden und sich häufender Ausfälle der Feld- und Stationsleittechnik sowie des Streckenschutzes sind Schutz- und Steuerfunktionen nicht mehr dauerhaft intakt und sollen nach dem aktuellen Stand der Technik neu errichtet werden. Das GUW Mitte wurde von der Firma Balfour Beatty ausgerüstet. Die speicherprogrammierbaren Steuerungen des Typs AEG A120 wurde bei dem o.g. GUW innerhalb der Streckenfelder der Gleichspannungsanlagen eingesetzt und damit Funktionen zum Anlagenschutz sowie Steuerungsfunktionen realisiert. Weiterhin werden Daten von den Mittelspannungsanlagen zur Stationsleittechnik kommuniziert. Diese Felddaten werden an eine so genannte Master-SPS (ZSPS, AEG A250) übertragen, verarbeitet und mittels Industrie-PC vor Ort visualisiert. Für die notwendige Software des Betriebssystems ist eine aktuelle Version vorzusehen.
Die Leistung umfasst die Belieferung der Lager des Auftraggebers mit insgesamt 5.876 Tonnen Auftausalz für die Winterperiode 2026/2027. Eine Mengenabweichung von +/- 20%, bezogen auf die Menge von 5.876 Tonnen, ist witterungsbedingt möglich.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist das Teilprojekt zur Modernisierung des Bahnhofsvorplatzes in Zwickau, welches als vorgezogene Maßnahme innerhalb der Komplexmaßnahme „Umgestaltung Bahnhofsvorplatz, Innenstadttangente und Querspange Straßenbahn“ realisiert wird. Ziel ist die schnellstmögliche Herstellung einer zukunftsfähigen Verkehrsanlage, die nach jahrzehntelangem Stillstand den aktuellen Nutzerbedürfnissen entspricht. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der deutlichen Aufwertung des ÖPNV durch den Bau barrierefreier Haltestellen und die technische Vorbereitung auf den Einsatz moderner Niederflur-Straßenbahnen. Die bauliche Umsetzung erfolgt primär auf städtischen Flurstücken unter Berücksichtigung aller bestehenden Grundstückszufahrten. Um die Nutzbarkeit des Vorplatzes vor Abschluss des langwierigen Gesamtprojekts zu garantieren, umfasst die Leistung auch die Errichtung notwendiger Vollprovisorien in den Übergangsbereichen zum Bestand. Der hieraus resultierende spätere Rückbau dieser Abschnitte wird zugunsten eines signifikanten Zeitgewinns für die öffentliche Nutzung bewusst in die Planung einbezogen. Ergänzend wird eine im Eigentum der Deutschen Bahn befindliche Teilfläche von ca. 600 m² unmittelbar vor dem Empfangsgebäude in die Gestaltung integriert, um ein städtebaulich einheitliches Erscheinungsbild des gesamten Bahnhofsumfeldes zu gewährleisten. Die Leistungen beinhalten im Wesentlichen: ca. 12.200 m² Aufbrucharbeiten, ca. 9.300 m² Straßenbau einschl. Borde, Gehweganpassung und Entwässerung und öffentliche Beleuchtung, ca. 600 m Gleisbau mit verschiedenen Oberbauformen sowie 2 beigestellten Weichen, ca. 650 m² Haltestellenbau mit Beleuchtung, ca. 650 m Technische Ausrüstung/Bahnstrom (Kabelziehschächte mit Verrohrung, Erdung, Gleisanschlüsse, Weichensteuerung), ca. 1.800 m Neubau und Regulierung der Fahrleitungsanlage, ca. 380 m Kanalbau, ca 180 m Leitungstiefbau Fernwärme, ca. 400 m Leitungstiefbau Stromversorgung, ca. 250 m Leitungsbau Trinkwasser, und 2 Lichtsignalanlagen, davon 1 mit Bahnübergangssicherungsanlagen
Lieferung eines Fahrgestells für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-26, DIN EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3 in der aktuellsten Fassung und dem Leistungsverzeichnis. Lieferung eines Aufbaus für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-26, DIN EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3 in der aktuellsten Fassung und dem Leistungsverzeichnis. Lieferung der Beladung für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 gem. DIN 14530-26, DIN EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3 in der aktuellsten Fassung und dem Leistungsverzeichnis.
Haus für Kinder und Begegnungszentrum, Haager Straße, Neubau; Gewerk: LIeferung und Montage von Beschilderung und Signaletik Baustelleneinrichtung - Technische Bearbeitung (Werk- und Montageplanung) - Beschilderung Raumbeschilderung innen Fassadenbeschilderung außen - Markierungsarbeiten Treppenlaufmarkierung Tiefgaragenmarkierung - Signaletik - Taglohnarbeiten
Stromlieferung für die Stadt Oldenburg (Oldb), voraussichtlich jährlich ca. 12,5 GWh, 630 Abnahmestellen, davon 585 SLP-Abnahmestellen und 45 leistungsgemessene Abnahmestellen, Vertragslaufzeit fest 2 Jahre mit Verlängerungsoption um weitere 2 Jahre, Festpreis mit Preisindizierung, Lieferbeginn 01.01.2027; 100% Ökostrom mit mind. 70% Neuanlagenquote
Lieferung von 2 Kehrmaschinen
Die zu vergebende Leistung umfasst die Lieferung einer vollelektrischen Schmelzwanne. Außerdem sind alle Arbeiten zur Einbringung, Aufstellung, Aufbau und Inbetriebnahme sowie eine qualifizierte Schulung des Personals durch den Anbieter durchzuführen.
Lieferung eines Fahrgestells mit Einzelkabine, Heckkipper und Müllsammelaufbau, zulässige Gesamtmasse 3.500 kg mit Elektroantrieb.
1. Vertrag zur Instandhaltung der Polizeihubschrauber des Landes Sachsen-Anhalt (PHuSt LSA) einschließlich der genannten Triebwerke incl. den Betrieb eines Batterieshops (C5 RATING-ELECTRICAL-POWER) am Standort der PHuSt LSA und einen Shop für C6 RATING - EQUIPMENT External Load System ECMS Aviation System GmbH, 2. Vertrag zur Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit für die PHuSt LSA (CAMO-Vertrag) und 3. Vereinbarung über die Durchführung einer Line Maintenance am Standort der PHuSt LSA. Laifzeit 3 Jahre mit der optionalen Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Hubarbeitsbühne auf fahrbarem LKW Fahrgestell mit einer Arbeitshöhe von mind. 30 Meter. Hubarbeitsbühne auf fahrbarem LKW Fahrgestell mit einer Arbeitshöhe von mind. 37 Meter.
Für die Erneuerung der Stadtbahnzentralwerkstatt der VGF werden verschiedene Vignol- und Rillengleise sowie Weichen benötigt. Die Ausschreibung beinhaltet die Herstellung und Lieferung des Gleisbaumaterials für die neuen Streckenabschnitte der Stadtbahnzentralwerkstatt. Erstellen von Schienenteilungs- und Biegeplänen gemäß Leistungsverzeichnis. Erstellen von Konstruktionszeichnungen gemäß Leistungsverzeichnis. Unterstützung der Gleisbaufirma bei der Montage.
Aufbau und Lieferung von drei Kleinalarmfahrzeugen (KLAF). Die Kleinalarmfahrzeuge werden auf dem Areal des Flughafens Frankfurt am Main, sowie im nahen Umfeld als Ergänzungstrupp für die Hilfeleistungstanklöschfahrzeuge eingesetzt. Des Weiteren übernehmen die Fahrzeuge eigenständig Einsatzaufträge im Rahmen der Öl- und Betriebsmittelbeseitigung und von Tierrettungseinsätzen. Sie sind somit Bestandteil von Einsätzen im Zuge der Menschenrettung, der Brandbekämpfung, der technischen Hilfeleistung und der Gefahrgutbekämpfung. Die Mindestanforderungen können den informatorischen Unterlagen entnommen werden. Im Zuge der Aufforderung zur Angebotsabgabe ist eine indikative Angebotsphase geplant.
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