Dieses Markterkundungsverfahren dient ausschließlich der Informationsgewinnung und stellt kein formelles Vergabeverfahren dar. Aus der Teilnahme können keine Ansprüche auf eine spätere Auftragserteilung abgeleitet werden. Interessierte Unternehmen werden gebeten, Ihre schriftliche Interessensbekundung mit einer kurzen Unternehmensvorstellung und der Beantwortung der folgenden Fragen Welche Erfahrungen oder Systemlösungen bei der Umsetzung von PV-Projekten liegen vor, insbesondere auf Inseln? Wie schätzen Sie den logistischen Aufwand für eine Umsetzung auf Helgoland ein? Welche Pacht-/Betreibermodelle halten Sie für die Liegenschaften der Gemeinde Helgoland am besten geeignet und warum?
Der Auftraggeber hat einen Bedarf an der Beschaffung von zehn (10) neuen Elektrobussen, davon drei (3) Solobusse als Festbestellung und bis zu sieben (7) weiteren optionalen Bussen, davon bis zu fünf (5) Solobusse und bis zu zwei (2) Gelenkbusse (Option). Hierfür liegt dem Auftraggeber ein Fördermittelbescheid vor. Allerdings fehlen für 2028 noch Gremienbeschlüsse. Die Fahrzeuge der Festbestellung müssen spätestens bis Ende August 2027 vertraglich abgenommen sein. Der Auftraggeber beabsichtigt, über die bereits bewilligte Zuwendung hinaus für bis zu vier (4) weitere optionale Elektrobusse, davon bis zu zwei (2) Solobusse und bis zu zwei (2) Gelenkbusse (strategische Option) Fördermittel zu beantragen, um für das Lieferjahr 2029 weitere Fahrzeuge bestellen zu können.
Beschaffung von elektrischen Triebzügen für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr und ggf. zugehöriger Dienstleistungen für die Verkehrsausschreibung "Mitteldeutsches S-Bahnnetz II"
siehe Bewerbungsbedingungen, Ziffer 9.3, Dummy-Position, hier nur symbolisch 1 EUR eingeben, tatsächliche Bepreisung erfolgt in Leistungsverzeichnis 678 Fachlose in Losgruppen. Die vorliegende Bekanntmachung bezieht sich auf 678 gesonderte Vergabelose, bezogen auf die der Vergabe zu entnehmenden Produkte. Die Vergabestelle ist unter prozessökonomischen Gesichtspunkten veranlasst, diese 678 Vergabelose in einer Auftragsbekanntmachung zusammenzufassen, die Angebotslegung und -bezuschlagung erfolgt aber je Vergabelos. Die bekannt gemachten Eignungskriterien finden auf die Vergabelose ebenfalls jeweils Anwendung. Einzelheiten sind der Vergabeunterlage zu entnehmen.
Die S-Bahn Berlin GmbH führt in der Hauptwerkstatt Schöneweide die Aufarbeitung von Radsatzgetrieben der S-Bahn-eigenen Fahrzeuge durch. Dazu zählen die BR 480, BR 481/482 sowie BR 483/484. Nach der Aufarbeitung ist ein Spülen und eine lastfreie Funktionsprüfung der Radsatzgetriebe erforderlich, um Verunreinigungen aus dem Aufarbeitungsprozess abzuscheiden und die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Radsatzgetriebe im Betrieb sicherzustellen Das Prüfstandsfundament muss entsprechend der Anforderungen des Bieters vom AG geplant und hergestellt werden. Die vorliegende Veröffentlichung bezieht sich auf die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme eines lastfreien Radsatzgetriebeprüfstandes inkl. aller notwendigen Peripherie für die Hauptwerkstatt Schöneweide der S-Bahn Berlin GmbH. Auf der Maschine sind ausschließlich Radsatzgetriebe der von der S-Bahn Berlin im Einsatz befindlichen Fahrzeuge (BR 480, BR 481/482 & BR 483/484) zu prüfen. Für folgende Aufgaben/ Funktionen muss der Prüfstand geeignet sein: --- Drehbare Aufnahme und Lagerung der am Radsatzgetriebe montierten Radsatzwelle - Lagerung erfolgt an den Lagersitzen der Radsatzwelle mittels Fest- und Loslager --- Verdrehsicherung des Radsatzgetriebes in definierter Nulllage auf dem Prüfstand über die Drehmomentenstütze --- Aufnahme der Prüfstandskomponenten auf massiver T-Nutengrundplatte (ebenerdig verbaut) - Inkl. max. Schwingungsdämpfung durch geeignetes Maschinenlagerungssystem zum Fundament --- Modularer Aufbau des Prüfstandes zur einfachen Rüstbarkeit und Möglichkeiten zur Erweiterung --- Adaptierbarkeit des Prüfstandes auf alle drei BR der S-Bahn - BR480 - BR481/482 - BR483/484 --- Präzise regelbarer Antrieb der Radsatzgetriebe mittels eines Antriebsmotors - Der Antrieb des Prüfobjektes erfolgt über eine Gelenkwelle und Flanschverbindung zu den stirnseitigen Bohrungen der Radsatzwelle (kein direkter Antrieb über die Kupplung des Getriebes) - Drehzahlen bis zu 707 U/min (bezogen auf die Radsatzwelle) --- Schutzumhausung des Prüfstandes zum Schutz des Bedieners und der Umgebung sowie Lärmminderung --- Prozessbeobachtung mittels Kamera- und Monitortechnik bei optimaler Beleuchtung --- Befüllung der Radsatzgetriebe mittels Ölanlagen - Manuelles Befüllen und Entleeren - Automatisches Spülen des Öls im Radsatzgetriebe im geschlossenen Bypass-Kreislauf - Grob und Feinstfilterung des Öls --- Programmgeführte Unterstützung des Bedieners --- Programmgesteuerter automatischer Ablauf des Prüfprozesses - Automatisches Spülen des Radsatzgetriebes - Automatische Prüfläufe inkl. parametrierbaren Drehzahlhochläufen --- Messtechnische Erfassung von Temperaturen und Schwingungen durch Kalibrierte Messketten inkl. - 01 Stück triaxialer Schwingungssensor (verschraubt) - 06 Stück Temperatursensoren (magnetisch an Lagerstellen) - Min. 01 Stück Temperatursensor (Einsteckfühler am Ölsumpf) - Min. 01 Stück Temperatursensor (Umgebungstemperatur als Referenz) --- Grafische Auswertung und Anzeige der Temperatur-, Schwingungs-, Drehzahl- und Gesamtleistungsaufnahmenverläufe --- Maschineninterne Speicherung der Prüfergebnisse --- Protokollierung der Prüfergebnisse im Format „.pdf/A“ und Export an ein DB Group Drive --- Fernwartungszugangs über „DB sichere Fernwartung 2.0“ Die Prüfstand ist mit der gesamten Peripherie nach CE-Konformität auf dem neuesten Stand der Technik zu konzipieren. Es werden ausschließlich Radsatzgetriebe mit montierter Radsatzwelle geprüft (ohne montierte Radscheiben, Bremsscheiben, Radsatzlager, Kupplungen oder sonstige Anbauten). Die Masse des schwersten Prüfobjektes beträgt ca. 750kg.
Beschaffung von neuen elektrischen Triebzügen für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr und ggf. zugehöriger Dienstleistungen (bspw. Ersatzteilversorgung, Schulungen) für die Verkehrsausschreibung Vergabe von SPNV-Leistungen im RMV-Verbundraum "Niddertal (RB34)"
Bau- und betriebsfertige Lieferung eines Mehrzweckarbeitsschiffes für die Ölunfallbekämpfung sowie Schlepp-, Bergungs- und Transportaufgaben. Das Schiff soll bei einer Länge von 20-25 m, Breite 9-10 m und einem Tiefgang um 2 m über gute Manövriereigenschaften und eine Schleppkraft von mindestens 18 t verfügen. Eine freie Decksfläche von ca. 80 -100 qm dient u.a. zur Aufnahme von 10 und 20 Fuß Containern. Zur Ausrüstung gehören u.a. ein leistungsstarker Faltkran, ein einseitiges Ölaufnahmesystem, ein Tank zur Aufnahme von Ölwassergemisch sowie Unterkünfte für 5 Personen.
Mit diesem Vergabeverfahren sollen insgesamt 14 Niederflur-Solo-Kraftomnibusse Omnibusse mit batterie-elektrischem Antrieb beschafft werden. Die Fahrzeuge müssen den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechen. Die Ladung der Batteriebusse soll mittels CCS-Ladestecker im Sinne einer Depotladung erfolgen. Die Ladeinfrastruktur wird im Rahmen einer separaten Ausschreibung beschafft.
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH (RBM) ist ein kommunales Busunternehmen und als Mobilitätsdienstleister im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Mittelsachsen tätig. Der Unternehmenszweck erstreckt sich dabei auf alle Produkte des Linienverkehrs gemäß §§ 42 und 43 PBefG, sowie auf Leistungen, die vom PBefG freigestellt sind. Zu dieser Mobilitätsdienstleistung zählt der Regionalverkehr, der Stadtverkehr und der freigestellte Schülerverkehr. Darüber hinaus ist die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH im Gelegenheitsverkehr gemäß §§ 48 und 49 PBefG tätig u. a. mit Ausflugsfahrten, im Mietomnibusverkehr oder Schienenersatzverkehr. Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH beschäftigt 460 Mitarbeiter und bedient mit einem Fuhrpark von 237 Bussen173 eigene Linien, davon 121 gemäß § 42 PBefG und 52 gemäß § 43 PBefG. Die Liniennetzlänge beträgt 4.119 km. Auf der Grundlage eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages werden jährlich ca. 10,0 Mio. Fahrgäste befördert und 12,1 Mio. Fahrplankilometer erbracht. Im Hinblick auf die Zielsetzung, die Verkehrsleistungen klimafreundlicher zu erbringen, wird die RBM mit Unterstützung durch das Förderprogramm "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr" batterieelektrische Busse in Mittelsachsen einführen. Die Förderung ist für die Beschaffungsentscheidung der RBM elementar. Die frist- und vertragsgerechte Lieferung ist u.a. für die Inanspruchnahme von Fördermitteln maßgeblich. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe über die Lieferung von Bussen mit batterieelektrischem Antrieb, Dieselbussen (optional) und Diesel-Reisebussen (optional).
Es werden zwei Seitenladerfahrzeuge inkl. Lieferung in einem Los ausgeschrieben. Von einer Losaufteilung wurde abgesehen, da dies technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll wäre.
Mit dieser Ausschreibung soll eine Lieferantin beauftragt werden, die die PV-Anlage errichtet und das Verbindungskabel von der Anlage bis zum Gelände des Campus Nord verlegt. Das Kabel ist an der vorgesehenen Übergabestation anzuschließen. Das Grundstück für die PPA-Anlage muss von der Lieferantin bereits für den Bau und Betrieb der PV-Anlage gesichert und vertraglich gebunden worden sein.
Mit dieser Ausschreibung soll eine Lieferantin beauftragt werden, die die PV-Anlage errichtet und das Verbindungskabel von der Anlage bis zum Gelände des Campus Nord verlegt. Das Kabel ist an der vorgesehenen Übergabestation anzuschließen. Das Grundstück für die PPA-Anlage muss von der Lieferantin bereits für den Bau und Betrieb der PV-Anlage gesichert und vertraglich gebunden worden sein.
Gegenstand der Innovationspartnerschaft nach § 18 SektVO ist die Entwicklung, Erprobung und spätere Lieferung von Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion für den Einsatz im ÖPNV bei der REVG (Auftraggeberin). Unter Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion werden dabei zu jedem Zeitpunkt Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion gemäß § 1d StVG verstanden, die funktional dem Level 4 Automatisierungsgrad nach SAE J3016 entsprechen. Die Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion sind derzeit nicht in marktreifer Form mit einer entsprechenden Betriebserlaubnis gemäß § 1e StVG verfügbar und erfordern daher eine Forschungs- und Entwicklungsleistung. Ziel ist es, im Rahmen einer Innovationspartnerschaft eine im ÖPNV der REVG einsetzbare Lösung zu entwickeln und nach erfolgreichem Abschluss der Entwicklungsphase die Fahrzeuge nebst noch erforderlicher Betriebsleistungen zu beschaffen. Die technische Begleitung des Betriebes muss für alle Phasen der Innovationspartnerschaft und darüber hinaus durch den Auftragnehmer gewährleistet sein. In der Forschungs- und Entwicklungsphase soll iterativ ein Fahrzeugsystem entlang von Zwischenzielen entwickelt und erprobt werden. Dazu sollen 10 Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion eingesetzt werden. Bei erfolgreicher Erreichung der festgelegten Meilensteine der Forschungs- und Entwicklungsphase (vgl. nachfolgend die tabellarische Auflistung der Meilensteine unter Ziff. 5 der funktionalen Leistungsbeschreibung) sollen in der darauffolgenden Leistungsphase bis zu 100 Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion unter Einhaltung des vereinbarten Leistungsniveaus und der Kostenobergrenze erworben werden.
Ausschreibung über die Lieferung von elektrischer Energie (Ökostrom) für die Stadt Mönchengladbach inklusive Durchleitung von eigenerzeugten Überschussmengen