Le présent avis de marché, lancé en procédure négociée par Ratp Expertises au nom et pour le compte de RATP CAP IDF vise à établir un marché à tranches mono-attributaire pour la fourniture et pose de renouvellement du mobilier urbain sur le site propre du TVM pour la filiale RATP CAP POMPADOUR Le marché prend la forme d'un marché à tranches conclu pour une période ferme de 36 mois à compter de sa date de signature. Le marché est conclu avec un montant minimum correspondant à la tranche ferme et avec un montant maximum correspondant à la tranche ferme ainsi que les tranches optionnelles ci-après décrites ainsi que dans les documents de la consultation. Le périmètre du renouvellement du mobilier des points d’arrêt de la ligne comprend notamment: En tranche ferme : - Le renouvellement des 118 abribus de la ligne TVM. - La dépose des 8 abris (2x4) des stations Carrefour Pompadour et Carrefour de la Résistance. - La dépose des poubelles existantes et le renouvellement de 84 doubles réceptacles à déchets - L'intégration dans les nouveaux abris d'un support adapté à l'accroche de la borne d’information voyageur en place dans les abris existants - Les mobiliers implantés ne seront pas équipés de publicité. En tranche optionnelle : - Tranche optionnelle 1 : La fourniture et la pose de 38 abris sur la ligne 393 sur le même modèle que la ligne TVM. Cette tranche nécessitera une phase d’étude en amont de la fourniture et la pose. Le titulaire intégrera dans son offre le coût cette phase étude. - Tranche optionnelle 2 : La mise en place d’un nouvel adhésivage sur le mobilier posé et l’embellissement des totems TVM. - Tranche optionnelle 3 : L’adhésivage signalétique des 38 abris de la ligne 393. La présente consultation inclut une Solution de Base (SB) et une Solutions Alternative Obligatoire (SAO). La solution alternative concerne uniquement la Tranche Ferme et la Tranche Optionnelle n°1. Les soumissionnaires ont pour obligation de présenter une offre technique et financière pour la SB et la SAO. Les soumissionnaires qui ne remettront pas une offre dite complète (SB + la SAO), verront leur offre rejetée dans sa totalité. Les critères de sélection des candidatures sont énoncés dans le Règlement de la Consultation (RC). La RATP se réserve, si elle le juge opportun, la possibilité d’attribuer le marché à l’issue des premières offres sans avoir recours aux négociations. Les candidats sont en conséquence invités à présenter leur meilleure proposition dès la première offre.
Trøndelag Fire and Rescue Service IKS (TBRT) shall procure a new fire engine for use at a part-time station. The vehicle shall be able to be used for smoke diving, road accidents, rescue assignments and transport of a minimum of five people.
Die Berliner Feuerwehr beabsichtigt im Rahmen des Gesamtvorhabens Unbemannte Luftfahrtsysteme für Rettungs-, Schutz-, und Aufklärungsmaßnahmen (URSA) ein automatisierte unbemanntes Flugsystem mit mindestens SAIL III Zertifizierung für einen BVLOS Betrieb über bewohntem Gebiet zu beschaffen. Das System soll aus stationären und mobilen Komponenten bestehen.
Osa-alueessa 1 (kalliomurskeet toimitettuna) pyydetään tarjouksia kiviaineksista toimitettuina toimittajan kalustolla. Sopimuskaudella tilaukset tehdään kunkin tuotteen osalta vertailuhinnaltaan edullisimmalta toimittajalta. Osa-alueessa 2 (hiekoitussepelit toimitettuna) pyydetään tarjouksia kiviaineksista toimitettuina toimittajan kalustolla. Sopimuskaudella tilaukset tehdään kunkin tuotteen osalta vertailuhinnaltaan edullisimmalta toimittajalta. Osa-alueessa 3 (sepelit toimitettuna) pyydetään tarjouksia kiviaineksista toimitettuina toimittajan kalustolla. Sopimuskaudella tilaukset tehdään kunkin tuotteen osalta vertailuhinnaltaan edullisimmalta toimittajalta. Osa-alueessa 4 (hiekat ja erikoistuotteet toimitettuna) pyydetään tarjouksia kiviaineksista toimitettuina toimittajan kalustolla. Sopimuskaudella tilaukset tehdään kunkin tuotteen osalta vertailuhinnaltaan edullisimmalta toimittajalta.
Das Projekt wird im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienen-verkehr / von Bussen im Personenverkehr" mit insgesamt 14.851.200 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Die DVG beabsichtigt in dem Zeitraum bis 2030 die gesamte Dieselbus-Flotte auf Busse mit Brennstoffzellenantrieb umzustellen. Hierfür sollen weitere 29 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Busse sowie 26 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Busse mit Brennstoffzellenantrieb als auch optional und unter Vorbehalt des Erhalts einer Förderung die Lieferung und Wartung von 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb sowie 9 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb beschafft werden. Der Zeitplan sieht eine Lieferung von 13 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.06.2027, eine Lieferung von 24 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.11.2027 sowie eine Lieferung von 13 Solo- und 5 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.08.2028 vor. Zudem wird optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel eine Lieferung von 9 Solo- und 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.03.2029 in den Leistungsumfang aufgenommen. Die Ausübung dieser Option steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel gemäß der Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr vom 27.04.2026 des Bundesministeriums für Verkehr. Die Förderung wird durch den Zuwendungsgeber, koordiniert durch die NOW GmbH und umgesetzt über den Projektträger Jülich (PtJ), durchgeführt. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der optionalen Leistungen besteht nicht. Die Entscheidung über die Ausübung der Option trifft der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen. Mit einer Entscheidung über die Förderzusage wird voraussichtlich bis zum 31.12.2026 gerechnet. Der Zuschlag auf die optionale Leistung erfolgt ausschließlich unter der aufschiebenden Bedingung der Förderzusage. Sollte eine Förderung nicht oder nicht in dem vorgesehenen Umfang bewilligt werden, entfällt die Option ganz oder teilweise, ohne dass dem Auftragnehmer hieraus Ansprüche, insbesondere auf Schadensersatz oder entgangenen Gewinn, erwachsen. Die DVG beabsichtigt zudem einen (Full-)Service-Vertrag über voraussichtlich 2 Jahre zzgl. Verlängerungsoptionen bis zur Erreichung einer Gesamtlaufleistung von ca. 600.000 km je Fahrzeug abzuschließen.
Das Projekt wird im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienen-verkehr / von Bussen im Personenverkehr" mit insgesamt 14.851.200 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Die DVG beabsichtigt in dem Zeitraum bis 2030 die gesamte Dieselbus-Flotte auf Busse mit Brennstoffzellenantrieb umzustellen. Hierfür sollen weitere 29 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Busse sowie 26 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Busse mit Brennstoffzellenantrieb als auch optional und unter Vorbehalt des Erhalts einer Förderung die Lieferung und Wartung von 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb sowie 9 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen mit Brennstoffzellenantrieb beschafft werden. Der Zeitplan sieht eine Lieferung von 13 Solo-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.06.2027, eine Lieferung von 24 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 30.11.2027 sowie eine Lieferung von 13 Solo- und 5 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.08.2028 vor. Zudem wird optional und unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel eine Lieferung von 9 Solo- und 11 Gelenk-Niederflur-Stadtlinien-Bussen bis zum 31.03.2029 in den Leistungsumfang aufgenommen. Die Ausübung dieser Option steht ausdrücklich unter dem Vorbehalt der Bewilligung entsprechender Fördermittel gemäß der Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr vom 27.04.2026 des Bundesministeriums für Verkehr. Die Förderung wird durch den Zuwendungsgeber, koordiniert durch die NOW GmbH und umgesetzt über den Projektträger Jülich (PtJ), durchgeführt. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der optionalen Leistungen besteht nicht. Die Entscheidung über die Ausübung der Option trifft der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen. Mit einer Entscheidung über die Förderzusage wird voraussichtlich bis zum 31.12.2026 gerechnet. Der Zuschlag auf die optionale Leistung erfolgt ausschließlich unter der aufschiebenden Bedingung der Förderzusage. Sollte eine Förderung nicht oder nicht in dem vorgesehenen Umfang bewilligt werden, entfällt die Option ganz oder teilweise, ohne dass dem Auftragnehmer hieraus Ansprüche, insbesondere auf Schadensersatz oder entgangenen Gewinn, erwachsen. Die DVG beabsichtigt zudem einen (Full-)Service-Vertrag über voraussichtlich 2 Jahre zzgl. Verlängerungsoptionen bis zur Erreichung einer Gesamtlaufleistung von ca. 600.000 km je Fahrzeug abzuschließen.
Rahmenvertrag über die Entwicklung, Herstellung und Lieferung von bis zu 20 serienreifen Fahrzeugen in komplettem, funktionsfähigem, zugelassenem, betriebsbereitem, für den wirtschaftlichen Einsatz im Betrieb des Auftraggebers und den sicheren Betrieb im Sinne des § 4 AEG geeignetem und auf die Nutzungsdauer ausgelegtem Zustand gemäß diesem Vertrag in Verbindung mit dem jeweiligen Abruf und unter Einhaltung des mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Terminplans sowie der mit dem jeweiligen Abruf vereinbarten Liefertermine. Der Auftragnehmer verpflichtet sich gemäß diesem Vertrag weiter zur Erbringung von Instandhaltungsleistungen, Lieferung der vollständigen Fahrzeugdokumentation, Sicherstellung der Ersatzteilversorgung und Lieferung von Spezialwerkzeug. Technische Anforderungen: Fahrzeugkonzept: Fahrzeug bestehend aus: 2x Führerstände, Arbeitsbereich, Sozialbereich inkl. WC, Küche und Umkleide Arbeitsgenehmigung nach Ril 931 Beförderung von mindestens 8 Mitarbeitern Fahrzeuggeschwindigkeit: 200 km/h im Oberleitungsbetrieb Zugbeeinflussung: ETCS, PZB, LZB Zugfunk: GSM-R und FRMCS Vorrüstung Betriebsbedingungen: Eingeschränkter Betrieb auf den Hamburger und Berliner S-Bahn-Netz als Soll-Option (z.B. Traktion durch Zugfahrzeug) Gleisbögen: ≤ 140 m (Soll) Umgrenzungsprofil: G1 nach DIN EN 15273 Temperaturbereich: T1 (-25 °C bis +40 °C) gemäß EN 50125 Antriebsart: Oberleitung Diesel Batterie: Soll-Anforderung Verwendungsgebiet: Deutschland inkl. deutscher Strecken in der Schweiz (z.B: Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf)) Fahrzeug ist für Steilstreckeneinsatz vorgesehen Anforderungen Mess- und Prüftechnik: Prüfung auf innere und oberflächennahen Schienenfehler mit zum Beispiel Ultraschall und Wirbelstrom Messung der Gleisgeometrie und des Schienenprofiles zur Ermittlung von zu Beispiel Spurweite, äquivalente Konizität und Schienenquerprofil Prüfung des Oberbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Fehlern an Befestigungsmitteln, Rissen in Schwellen und weiße Stellen im Schotter Prüfung des Unterbaus zur Ermittlung von zum Beispiel Entwässerungsproblemen Messung des Schallpegels zur Ermittlung der Geräusche zwischen Rad und Schiene Messung des bahnbetrieblichen (GSMR) und öffentlichen Mobilfunks -Messung und Prüfung der Oberleitungsdicke, der Oberleitungsgeometrie, der Interaktion zwischen Pantograph und Oberleitung, Masten und Lichtbögen Aufnahme einer Punktwolke inkl. Videoaufzeichnung zur Prüfung des Lichtraumes
The Norwegian Defence Estates Agency has received the task of facilitating emission-free construction sites where Haakonsvern is a prioritised location. Facilitation means the purchase of mobile battery banks with quick charging possibilities that shall be used at construction sites at Haakonsvern.Forsvarsbygg strives to procure as many as possible battery containers/banks, but a minimum of 2-3 devices. The procurement also includes an option for the purchase of several battery containers/banks that can be used by the Norwegian Armed Forces. If the option is taken up, the delivery place can vary, and delivery can be carried out to the Norwegian Armed Forces locations nationwide.
The framework agreement shall ensure the delivery of inspections, service, maintenance, repairs, replacement and new procurement of: Fence gates, Drilling Rotation gates/rotary carriage barriers (roadblock and bollards) Other products naturally included in the segment.
The framework agreement shall ensure the delivery of inspections, service, maintenance, repairs, replacement and new procurement of: Fence gates, Drilling Rotation gates/rotary carriage barriers (roadblock and bollards) Other products naturally included in the segment.
The government administrator needs to enter into a framework agreement with a tenderer for the delivery of car hire of passenger cars. The vehicles will be used in connection with inspections and inspection activities. This inspection and inspection company will be carried out from office locations throughout the Norway. The framework agreement shall also include services such as tyre hotel service, repairs, maintenance, insurance, service and charging chip. The contract shall be signed with a total supplier for all services. If required, the tenderer can use sub-suppliers to provide some of the services.