Ausschreibung über die Lieferung von elektrischer Energie (Ökostrom) für die Stadt Mönchengladbach inklusive Durchleitung von eigenerzeugten Überschussmengen
Gegenstand der Innovationspartnerschaft nach § 18 SektVO ist die Entwicklung, Erprobung und spätere Lieferung von Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion für den Einsatz im ÖPNV bei der REVG (Auftraggeberin). Unter Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion werden dabei zu jedem Zeitpunkt Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion gemäß § 1d StVG verstanden, die funktional dem Level 4 Automatisierungsgrad nach SAE J3016 entsprechen. Die Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion sind derzeit nicht in marktreifer Form mit einer entsprechenden Betriebserlaubnis gemäß § 1e StVG verfügbar und erfordern daher eine Forschungs- und Entwicklungsleistung. Ziel ist es, im Rahmen einer Innovationspartnerschaft eine im ÖPNV der REVG einsetzbare Lösung zu entwickeln und nach erfolgreichem Abschluss der Entwicklungsphase die Fahrzeuge nebst noch erforderlicher Betriebsleistungen zu beschaffen. Die technische Begleitung des Betriebes muss für alle Phasen der Innovationspartnerschaft und darüber hinaus durch den Auftragnehmer gewährleistet sein. In der Forschungs- und Entwicklungsphase soll iterativ ein Fahrzeugsystem entlang von Zwischenzielen entwickelt und erprobt werden. Dazu sollen 10 Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion eingesetzt werden. Bei erfolgreicher Erreichung der festgelegten Meilensteine der Forschungs- und Entwicklungsphase (vgl. nachfolgend die tabellarische Auflistung der Meilensteine unter Ziff. 5 der funktionalen Leistungsbeschreibung) sollen in der darauffolgenden Leistungsphase bis zu 100 Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion unter Einhaltung des vereinbarten Leistungsniveaus und der Kostenobergrenze erworben werden.
Mit dieser Ausschreibung soll eine Lieferantin beauftragt werden, die die PV-Anlage errichtet und das Verbindungskabel von der Anlage bis zum Gelände des Campus Nord verlegt. Das Kabel ist an der vorgesehenen Übergabestation anzuschließen. Das Grundstück für die PPA-Anlage muss von der Lieferantin bereits für den Bau und Betrieb der PV-Anlage gesichert und vertraglich gebunden worden sein.
Es werden zwei Seitenladerfahrzeuge inkl. Lieferung in einem Los ausgeschrieben. Von einer Losaufteilung wurde abgesehen, da dies technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll wäre.
Mit dieser Ausschreibung soll eine Lieferantin beauftragt werden, die die PV-Anlage errichtet und das Verbindungskabel von der Anlage bis zum Gelände des Campus Nord verlegt. Das Kabel ist an der vorgesehenen Übergabestation anzuschließen. Das Grundstück für die PPA-Anlage muss von der Lieferantin bereits für den Bau und Betrieb der PV-Anlage gesichert und vertraglich gebunden worden sein.
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH (RBM) ist ein kommunales Busunternehmen und als Mobilitätsdienstleister im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Mittelsachsen tätig. Der Unternehmenszweck erstreckt sich dabei auf alle Produkte des Linienverkehrs gemäß §§ 42 und 43 PBefG, sowie auf Leistungen, die vom PBefG freigestellt sind. Zu dieser Mobilitätsdienstleistung zählt der Regionalverkehr, der Stadtverkehr und der freigestellte Schülerverkehr. Darüber hinaus ist die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH im Gelegenheitsverkehr gemäß §§ 48 und 49 PBefG tätig u. a. mit Ausflugsfahrten, im Mietomnibusverkehr oder Schienenersatzverkehr. Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH beschäftigt 460 Mitarbeiter und bedient mit einem Fuhrpark von 237 Bussen173 eigene Linien, davon 121 gemäß § 42 PBefG und 52 gemäß § 43 PBefG. Die Liniennetzlänge beträgt 4.119 km. Auf der Grundlage eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages werden jährlich ca. 10,0 Mio. Fahrgäste befördert und 12,1 Mio. Fahrplankilometer erbracht. Im Hinblick auf die Zielsetzung, die Verkehrsleistungen klimafreundlicher zu erbringen, wird die RBM mit Unterstützung durch das Förderprogramm "Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr" batterieelektrische Busse in Mittelsachsen einführen. Die Förderung ist für die Beschaffungsentscheidung der RBM elementar. Die frist- und vertragsgerechte Lieferung ist u.a. für die Inanspruchnahme von Fördermitteln maßgeblich. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe über die Lieferung von Bussen mit batterieelektrischem Antrieb, Dieselbussen (optional) und Diesel-Reisebussen (optional).
Mit diesem Vergabeverfahren sollen insgesamt 14 Niederflur-Solo-Kraftomnibusse Omnibusse mit batterie-elektrischem Antrieb beschafft werden. Die Fahrzeuge müssen den Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechen. Die Ladung der Batteriebusse soll mittels CCS-Ladestecker im Sinne einer Depotladung erfolgen. Die Ladeinfrastruktur wird im Rahmen einer separaten Ausschreibung beschafft.
Bau- und betriebsfertige Lieferung eines Mehrzweckarbeitsschiffes für die Ölunfallbekämpfung sowie Schlepp-, Bergungs- und Transportaufgaben. Das Schiff soll bei einer Länge von 20-25 m, Breite 9-10 m und einem Tiefgang um 2 m über gute Manövriereigenschaften und eine Schleppkraft von mindestens 18 t verfügen. Eine freie Decksfläche von ca. 80 -100 qm dient u.a. zur Aufnahme von 10 und 20 Fuß Containern. Zur Ausrüstung gehören u.a. ein leistungsstarker Faltkran, ein einseitiges Ölaufnahmesystem, ein Tank zur Aufnahme von Ölwassergemisch sowie Unterkünfte für 5 Personen.
Neubau Weichen, Erneuerung Weichen, Erneuerung Gleis, Neubau Gleis, Schienenerneuerung, Durcharbeitung, Gleisabschlüsse, Bremsprellbock Typ 4 (St GEA), Weichenerneuerung teilweise mit PSS, Demontage von LST Komponenten im Zusammenhang mit den Oberbauarbeiten ****** Weichenerneuerung: 39 Stück; Gleiserneuerung: ca. 55 km.
Lieferung zweier LKW Fahrgestelle nach bereitgestellter Leistungsbeschreibung bzw. nach Los 1. Die Fahrgestelle müssen an Gewinner von Los 2 überführt werden. Herstellen zweier Hubrettungsfahrzeuge, Typ DLA(K) 23-12 nach bereitgestellter Leistungsbeschreibung bzw. nach Los 2. Die Fahrzeuge müssen den Anforderungen für ein Hubrettungsfahrzeug des Landes Hessen entsprechen.
Die Leistung umfasst die Belieferung der Lager des Auftraggebers mit insgesamt 5.876 Tonnen Auftausalz für die Winterperiode 2026/2027. Eine Mengenabweichung von +/- 20%, bezogen auf die Menge von 5.876 Tonnen, ist witterungsbedingt möglich.
Lieferung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien für die Straßenbeleuchtung der Mitglieder des Amtes Eggebek, Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 31.12.2028, Liefermenge: 1. für das Lieferjahr 2027 ca. 110.570 kWh, 2. für das Lieferjahr 2028 ca. 110.570 kWh. Lieferung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien für die Abnahmestellen des Amtes Eggebek und der Amtsmitglieder, Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 31.12.2028, Liefermenge: 1. für das Lieferjahr 2027 ca. 841.492 kWh, 2. für das Lieferjahr 2028 ca. 855.301 kWh.
Lieferung eines Fahrgestells für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung eines Aufbaus für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung - hdraul. Rettungssatz für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis
Die Universitätsstadt Marburg beschafft folgendes Fahrzeug: Wechselladerfahrzeug WLF 32/ 6900- 1570 angelehnt an DIN 14505 (oder gleichwertig) Fahrgestell 4-achsig, mit einer max. Gesamtmasse von 32.000kg Als Ersatz für das derzeitige Wechselladerfahrzeug muss ein neues Fahrzeug beschafft werden. Dieser dienst dem Transport verschiedener Abrollbehälter nach DIN. Die Ausschreibung ist in 2 Lose unterteilt. LOS 1 Fahrgestell mit Abrollkipper, WLF 32/6900-1570 Die Universitätsstadt Marburg beschafft folgendes Fahrzeug: Wechselladerfahrzeug WLF 32/ 6900- 1570 angelehnt an DIN 14505 (oder gleichwertig) Fahrgestell 4-achsig, mit einer max. Gesamtmasse von 32.000kg Als Ersatz für das derzeitige Wechselladerfahrzeug muss ein neues Fahrzeug beschafft werden. Dieser dienst dem Transport verschiedener Abrollbehälter nach DIN. Die Ausschreibung ist in 2 Lose unterteilt. LOS 2 Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau
Grundlage der Vergabe Die Kreise Höxter und Lippe sind für ihre Gebiete nach § 6 Abs. 1 Rettungsgesetz NRW (RettG NRW) Träger des Rettungsdienstes. Sie unterhalten einheitliche Leitstellen für den Brandschutz, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst (§ 4 Abs. 4 BHKG) sowie eine Anzahl an Rettungswachen nach dem jeweils gültigen Rettungsdienstbedarfsplan. Im Rahmen der Ersatzbeschaffung haben die Auftraggeber für den Rettungsdienst insgesamt vier neue Rettungswagen nach DIN EN 1789:2020-12 gemeinsam eingekauft. Die Auftragserteilung ist seitens der beiden Auftraggeber separat aber an dasselbe Unternehmen erteilt worden. Es besteht für jeden Auftraggeber separat die Möglichkeit, die Anzahl der Fahrzeuge um ein weiteres Fahrzeug zu erweitern.
Das GUW Mitte, Baujahr 2006 ist derzeit mit der speicherprogrammierbaren Steuerung des Typs AEG A250 für die Feld- und Stationsleittechnik ausgerüstet. Der Hersteller hat diese Hardwarekomponenten abgekündigt. Aufgrund des Dauerbetriebes von mehr als 175.000 Stunden und sich häufender Ausfälle der Feld- und Stationsleittechnik sowie des Streckenschutzes sind Schutz- und Steuerfunktionen nicht mehr dauerhaft intakt und sollen nach dem aktuellen Stand der Technik neu errichtet werden. Das GUW Mitte wurde von der Firma Balfour Beatty ausgerüstet. Die speicherprogrammierbaren Steuerungen des Typs AEG A120 wurde bei dem o.g. GUW innerhalb der Streckenfelder der Gleichspannungsanlagen eingesetzt und damit Funktionen zum Anlagenschutz sowie Steuerungsfunktionen realisiert. Weiterhin werden Daten von den Mittelspannungsanlagen zur Stationsleittechnik kommuniziert. Diese Felddaten werden an eine so genannte Master-SPS (ZSPS, AEG A250) übertragen, verarbeitet und mittels Industrie-PC vor Ort visualisiert. Für die notwendige Software des Betriebssystems ist eine aktuelle Version vorzusehen.