Lieferung von elektrischer Energie für die Abnahmestellen des Amtes Geltinger Bucht; Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 31.12.2029; Liefermenge: ca. 1.117.819 kWh/Jahr. Lieferung von elektrischer Energie für die Abnahmestellen des Amtes Geltinger Bucht; Lieferzeitraum: 01.01.2027 - 31.12.2029; Liefermenge: ca. 683.211 kWh/Jahr.
Entsprechend den im Verzeichnis der Abnahmestellen aufgeführten Daten beträgt der Gesamtstrombedarf 3.061.705 kWh je Lieferjahr und teilt sich auf 358 SLP Abnahmestellen und 6 RLM Abnahmestellen auf. Entsprechend den im Verzeichnis der Abnahmestellen aufgeführten Daten beträgt der Gesamterdgasbedarf jährlich 8.406.155 kWh und teilt sich auf 55 SLP Abnahmestellen und 1 RLM Abnahmestellen auf.
Die Fahrschule der Feuerwehr Bielefeld führt die Fahrschulausbildung der Einsatzkräfte aus dem Bereich Rettungsdienst und Feuerwehr sowie den Mitarbeitenden des Umweltbetriebes der Stadt Bielefeld durch (insgesamt ca. 2500 Mitarbeitende). Weiterhin werden für den Umweltbetrieb die beschleunigte Grundqualifikation und die Modulschulungen durchgeführt. Um diese Aufgaben durchführen zu können, reichen die derzeit vorgehaltenen zwei Fahrschul-LKW häufig nicht aus. Sowohl aus ökologischen wie auch praktischen Erwägungen wurde von der Anschaffung eines dritten LKW abgesehen. Stattdessen beabsichtigt die Feuerwehr Bielefeld einen LKW-Simulator auf Anhänger zu beschaffen. Mit diesem Simulator muss es möglich sein Blaulichtfahrten mit einem LKW zu simulieren, es müssen aber auch Ausbildungsszenarien der regulären Fahrschulausbildung (Grundfahraufgaben), wie beispielsweise das Rückwärtsfahren mit einem LKW mit Anhänger, geübt werden können. Der Auftraggeber rechnet mit der Durchführung von mindestens 500 Simulationen pro Jahr, für die das System mindestens ausgelegt sein muss. Insbesondere für die Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die wenig bis gar keine Fahrerfahrung im Straßenverkehr mitbringen und für die im realen, meist nur zäh fließendem Straßenverkehr wenig bis gar keine Möglichkeiten existieren die bei Fahrten mit Sonderrechten typischen Gefahrensituationen zu beüben, erhofft sich der Auftraggeber so eine wesentliche Steigerung der Ausbildungsqualität
Zur Abdeckung des Bedarfs an Erdgas benötigt der Auftraggeber einen neuen Energieliefervertrag. Der abzuschließende Energieliefervertrag umfasst die Lieferung des gesamten Bedarfs an Erdgas zur Versorgung der ausgeschriebenen Abnahmestellen. Anzahl der Abnahmestellen: 3 (davon 1 RLM) Prognostizierter Jahresverbrauch 2027: 7.500.000 kWh Prognostizierter Jahresverbrauch 2028: 5.515.000 kWh Prognostizierter Jahresverbrauch 2029: 5.515.000 kWh
A38, Km 159,0-168,5- Fahrzeugrückhaltesysteme Herstellung/Aufbau: Ca. 18.500 m Schutzeinrichtungskonstruktionen aus Stahl liefern und herstellen, davon ca. 450 m auf Bauwerken Ca. 750 m Schutzeinrichtungskonstruktionen aus Betonfertigteilen liefern und herstellen Ca. 5 Stück Absenkungen Schutzeinrichtungen liefern u. herstellen Ca. 71 Stück Übergänge Schutzeinrichtungen liefern u. herstellen Ca. 110 Stück Passstücke liefern und einbauen Ca. 70 Stück Eingrableitpfosten liefern und einbauen Ca. 280 Stück Aufsatzleitpfosten liefern und einbauen Ca. 100 m Rückbau Schutzeinrichtungskonstruktionen aus Stahl
Kabeltiefbau, LST-Kabelverlegung und Gründungen, Freianlagen ESTW-Modulgebäude, Durchlass, Stützwand, Überdachung, Abstellanlage Fahrräder, EEA (ohne Whz), Bahnsteige: Kabeltiefbau: Errichtung von Kabelgefäßsystemen aus Beton oder Kunststoff (Produkte mit Freigabe der DB InfraGO AG) im Randweg, teilweise aufgeständert, inklusive Kabelschächte und und Kabelquerungen unter den Gleisen inklusive zugehöriger Oberbauarbeiten, Ausbildung als redundante Kabeltrasse mit Anbindung der ESTW Standorte, Signalgründungen: Herstellung von Signalgründungen als Rammrohrgründungen gemäß Freigabe der DB InfraGO AG, Einbau von Betonpfählen, Herstellung von Signalpodesten und Signaleinfassungen Kabelverlegung: Verlegung von beigestellten LST Kabel, Errichtung von Kabelverteilersockel, inklusive Kabeltrommelmanagement inklusive Rückbau von vorhandenen LST Kabelanlagen Freianlagen ESTW Modulgebäude: Errichtung von Baugruben und Gründungssohlen für ESTW Modulgebäude, Herstellung von Flächenbefestigungen, Errichtung von Einfriedungen, Herstellung von Zuwegungen und Kranaufstellflächen, Errichtung von Trink- und Abwasseranschlüssen, Durchlass: Erneuerung bzw. Teilerneuerung eines Durchlasses DN 1800, Rohreinschub in einem Gewölbedurchlass Stützwand: Herstellung einer Zuwegung zur Verkehrsstation Büchen mittels Spundwänden aus Stahl und Stahlbetonholm sowie Stahlbetonwinkelstützelemente Abstellanlage für Fahrräder: Herstellung einer Überdachung für Fahrräder bestehend aus in Köcherfundamenten gelagerten Stahlstützen, aufgelagerten Pfetten und aufliegenden Sandwichelementen und Flächenbefestigung Überdachungen: Herstellung von Verlängerungen vorhandener Bahnsteigüberdachungen Evolution 2020 Typ 3, Bahnsteige: Herstellung eines neuen Außenbahnsteiges in BSK Bauweise sowie Verlängerung von vorhandenen Außenbahnsteigen in BSK Bauweise inklusive Ausstattung, Beleuchtung Netzversorgung 50Hz, nach Baustandard Personenbahnhöfe, Rückbau eines Mittelbahnsteiges inklusive Reisendenüberweg, Verlängerung von Außenbahnsteigen in BSK Bauweise ****** Kabeltiefbau: ca. 50km; Signalgründungen: ca. 300 Stck; LST Kabelverlegung (in Teillängen): ca.320km; Freianlagen ESTW - Modulgebäude: 3 Stück; Durchlasserneuerung: 1 Stück; Stützwand/ Stahlspundwand: ca. 35m; Stützwand/ Winkelstützwand: ca.35m; Abstellanlage Fahrräder: ca 25m²; Bahnsteigüberdachungen: ca.1000m²; EEA Anlagen/ Bahnsteigbeleuchtung: ca. 25 Stück; Beleuchtungsmaste und Beleuchtung mittels Einzelleuchten unter den Überdachungen ca. 1000 m2; Bahnsteige Neubau: 1 Stück; Außenbahnsteig l=225m; Bahnsteigverlängerung 2 Stück, l= 60m.
Lieferung eines Fahrgestells für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung des Aufbaus für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung - Atemschutz für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis Lieferung der Beladung - hydraul. Rettungssatz für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis
Das Landratsamt Lörrach beabsichtigt, als Arbeitgeber und Auftraggeber für seine tariflich Beschäftigten sowie für seine Beamtinnen und Beamten ein Fahrradleasingangebot über eine freiwillige Entgeltumwandlung einzuführen. Es werden während der Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung schätzungsweise 100 Einzelleasingverträge abgeschlossen, höchstens jedoch 500 Einzelleasingverträge.
Lieferung von elektrischer Energie, die zu 100% aus erneuerbaren Energien stammt. Nähere Detaills sind den Stromlieferbedingungen (Anlage C der Ausschreibungsunterlagen) zu entnehmen. Das gesamte Liefervolumen beträgt ca. 20.910.000 kWh/a. Die Gesamtzahl der zu beliefernden Lieferstellen liegt bei 171. Frühester Lieferbeginn ist der 01.01.2027. Der exakte Lieferbeginn einer jeden Lieferstelle ist in den Anlagen D der Ausschreibungsunterlagen angegeben. Die Vertragslaufzeit endet für alle Lieferstellen am 31.12.2029, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Die Bremer Straßenbahn AG beabsichtigt ein Unfallhilfsfahrzeug zu beschaffen. Das Fahrzeug soll bei Fahrzeugstörungen, Entgleisungen, Unfällen oder Havarien von Fahrzeugen der BSAG eingesetzt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus dem Lastenheft und den entsprechenden Anlagen.
Gegenstand ist die Bereitstellung von Fahrrädern im Wege des Leasings (Teilamortisierungsleasing) in Form einer Entgeltumwandlung zum Zwecke der Überlassung an Mitarbeitende der Leasingnehmerin zur dienstlichen und privaten Nutzung (nachfolgend: Leasinggegenstände) einschließlich Versicherungs-, Schulungs- und Serviceleistungen (insbesondere Abwicklung der Bestell-, Rückgabe- und Schadenabwicklungsprozesse, Wartung und Reparatur, Störfallmanagement und Bereitstellung eines Online-Portals) auf der Grundlage von Einzel-Leasingverträgen zwischen Fahrradfachhändlern und Mitarbeitenden nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung. Der Auftragnehmer sichert zu, dass das Dienstradleasingmodell mit den gesetzlichen Bestimmungen und den steuerlichen Richtlinien im Einklang steht. Der Auftragnehmer sichert zu, dass es sich bei den Leasinggegenständen ausschließlich um neue, den Originalherstellerangaben entsprechende Fahrräder handelt und diese den Bedingungen des TV Fahrradleasing entsprechen. Mindest- oder Höchstabnahmemengen sind nicht vorgesehen.
Lieferung Wasserbausteine nach TLW 2022, DIN EN 13383-1 und DIN EN 932-3. Natursteine Kantenlänge größer 1m, Steinform: LTA (Verhältnis Länge zu Dicke) 1:1,5 bis 1:2,0 (kubisch). Die Vergabe erfolgt nach üblichen Eignungskriterien und einer Wertung mit den Zuschlagskriterien: Abrieb (MDE), Widerstand gegen Brechen (CS), Wasseraufnahme (WA) bzw. Frost-Tau-Wechselbeständigkeit (FT) in Bezug zum Preis. Prüfzeugnisse sind mit Angebotsabgabe vorzulegen.
Das Baufeld befindet sich im Stadtgebiet von Waldkraiburg. Es sind folgende Straßen betroffen: Peter-Rosegger-Straße/Goetheplatz, Dieselstraße/Porschestraße, Daimlerstraße BA1 (Lindenthalstr.-Liebigstr.), Daimlerstraße BA2 (Liebigstr.-Schilcherlinie), Daimlerstraße – Anschluss Netzsch, Industriegebiet Teplitzer Straße/Traunreuter Straße BA1, Anton-Günter-Weg 1-14 BA1, Anton-Günther-Weg 22-48 BA2, Von-der-Tann-Straße/Aussiger Straße, Reichenberger Straße/Graslitzer Straße und Karlsbader Straße/Reichenberger Straße. Nach Inbetriebnahme der Geothermie Quelle ist es Ziel der Stadtwerke Waldkraiburg GmbH, die Stadt Waldkraiburg und das Industriegebiet durch die Installation eines umfassenden Fernwärmenetzes wärmetechnisch zu erschließen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Erschließungsgebiet 2026 - 2028, das auf bereits bestehenden Netzabschnitten aufbaut. Die prognostizierte Fernwärme-Trassenlänge beträgt ca. 7346 m einschließlich Hausanschlüsse. In verschiedenen Trassenabschnitten ist parallel zur Verlegung der Fernwärmeleitungen auch eine Verlegung von anderen Leistungsträgern (Strom, Wasser, LWL, Steuerkabel) vorgesehen. Die Verlegung erfolgt, soweit möglich, gemeinsam mit der Fernwärmeleitung, ansonsten wird nach gemeinsamer Festlegung ein eigener Rohrgraben erstellt. Die vorgesehenen Leistungen sind ausgeschrieben in Fernwärme-Hauptleitung, Fernwärme-Hausanschluss, Wasserversorgung-Hauptleitung, Wasserversorgung-Hausanschlüsse, LWL, Datenleitung und Strom sowie Pflaster- u. Asphaltarbeiten für die Stadt Waldkraiburg. Angebote sind für alle Gewerke abzugeben. Die hier beschriebenen Bauleistungen sind nur zusammen und aus einer Hand auszuführen. Unvollständige Angebote sind unzulässig und werden nicht gewertet. Für die vorgegebenen Gewerke sind jeweils separate Rechnungen (siehe Pkt. 13 Gliederung der Rechnungen) zu erstellen. Die Bereiche und der genaue Umfang der neu zu verlegenden Spartenleitungen werden von den jeweiligen Spartenträgern bezeichnet. Ebenfalls unterliegt die Bauaufsicht den jeweiligen Spartenträgern bzw. dem dafür beauftragten Ingenieurbüro. Die Abrechnung des Rohrgrabens erfolgt für jedes Gewerk (FW, Strom und Wasser, Abwasser) separat gem. Regelquerschnitt. Die Daten- und LWL-Leitungen werden im Fernwärmegraben mitverlegt. Wenn in einem Gewerk nicht abgedeckte Positionen vorhanden sind, werden diese aus dem Hauptleistungsverzeichnis Versorgungsleitungen Fernwärme bzw. aus dem Leistungsverzeichnis Wasserversorgung übernommen. Die ausführende Firma, deren Nachunternehmer bzw. das auf der Baustelle eingesetzte Personal, haben die entsprechenden Zulassungen bzw. Zertifikate gem. DVWG (W 1 gem. Arbeitsblatt GW 301) und AGFW (FW 02 gem. Arbeitsblatt FW 601) mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Auf jeder Baustelle (Kolonne) müssen Bauleiter, Polier und der Kolonnenführer sowie der Vorarbeiter folgenden Ausweis mit sich führen. Die Ausweise sind vor Baubeginn als Nachweis vorzulegen. (Mindestanforderung Bauleiter, Polier, Vorarbeiter). Unfallfrei bei Erd- und Tiefbauarbeiten: Qualifizierung nach den Technischen Regelwerken: DVGW GW 129 (A) / VDE-AR-N 4224 / DWA-M 129 / AGFW-A FW 606